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Trump benennt KI in Super Intelligence um: neuer Name, alte Definition

Donald Trump hat am 29. September 2026 eine Executive Order unterschrieben, nach der US-Bundesbehörden künstliche Intelligenz in ihrer eigenen Kommunikation, soweit rechtlich zulässig, „Super Intelligence“ nennen sollen. Mit Superintelligenz im Sinne der Forschung hat das wenig zu tun: Die Definition im Text beschreibt die KI von heute. Für Unternehmen in Deutschland bleibt die Rechtslage gleich, im Geschäft mit US-Behörden ändert sich das Vokabular.

Leerer Plenarsaal mit Holzpulten, Ledersesseln und Mikrofonen

Symbolbild: ein leerer Plenarsaal. Trumps Dekret gilt für die US-Bundesbehörden, Gesetze kann nur der Kongress ändern. Foto: Héctor Berganza auf Pexels

Trumps Super-Intelligence-Dekret, kurz gefasst: Die Executive Order „Inaugurating The Era Of Super Intelligence“, die Donald Trump am 29. September 2026 unterschrieben hat, verpflichtet US-Ministerien und Bundesbehörden, in nicht gesetzlichen Dokumenten wie Korrespondenz, Webseiten und Berichten „Super Intelligence“ oder „SI“ statt „Artificial Intelligence“ zu schreiben, soweit das rechtlich zulässig ist. SI bedeutet dabei genau das, was 15 U.S.C. § 9401(3) heute als KI definiert. Eine übermenschliche KI behauptet das Dekret damit nicht. Bestehende Gesetze, Verträge und Verordnungen bleiben unverändert. Bis etwa 28. November 2026 soll der Wissenschaftsberater des Präsidenten eine gesetzliche SI-Definition vorschlagen. Stand: 1. Oktober 2026.

Was Trumps Executive Order zu Super Intelligence regelt

Abschnitt 1 erklärt es zur Regierungspolitik, „to the maximum extent permitted by law“ nur noch „Super Intelligence“ und „SI“ zu verwenden. Die Begründung: Heutige Spitzensysteme leisteten weit mehr, als man sich bei der Einführung des Begriffs Artificial Intelligence vorgestellt habe. Wo die aktuellen Spitzenmodelle stehen, vergleicht unser AI Leaderboard. Laut Abschnitt 2 müssen bereits erlassene Verordnungen, frühere Präsidialakte, bestehende Verträge und Förderbescheide sowie andere historische Dokumente nicht geändert werden.

Abschnitt 3 legt fest, was SI bedeutet: die Systeme, die unter die gesetzliche KI-Definition in 15 U.S.C. § 9401(3) fallen. Das sind maschinengestützte Systeme, die für von Menschen vorgegebene Ziele Vorhersagen, Empfehlungen oder Entscheidungen treffen können, mit Wirkung auf reale oder virtuelle Umgebungen. Nach diesem Wortlaut dürfte ein lernender Empfehlungsalgorithmus eines Onlineshops ebenso darunterfallen wie ein großes Sprachmodell.

Binnen 60 Tagen soll der Assistant to the President for Science and Technology (APST) einen Gesetzesvorschlag für eine eigene SI-Definition vorlegen, die die in Abschnitt 1 beschriebenen Fähigkeiten widerspiegelt. Dabei soll er bewerten, ob sie die bisherige Definition ändern, erweitern oder ersetzen soll. Die Frist endet um den 28. November 2026. Eine EO-Nummer ist noch nicht veröffentlicht, in der Liste des Federal Register fehlt das Dekret mit Stand 1. Oktober 2026.

Was das konkret bedeutet: Im Schriftverkehr mit US-Bundesbehörden liest du künftig SI, wo bisher AI stand, während Gesetze und laufende Verträge bei AI bleiben. In einer Analyse für den Fachverband IAPP beschreibt die Datenschutzanwältin Jennifer Dickey die Folge für Governance-Teams: Sie müssen mit zwei Vokabeln umgehen, die in manchen Zusammenhängen dieselben Systeme meinen, aber nicht zwingend in jedem rechtlichen Kontext.

Wie es zur Umbenennung kam: von Truth Social zur UN-Rede

Angefangen hat es am 19. September 2026 mit einer Umfrage auf Truth Social: Viele hielten „Artificial Intelligence“ für „inaccurate, and very ineloquent“, schrieb Trump, und bot „Superior“, „Extreme“ und „Supreme Intelligence“ zur Wahl. Nach zwei Stichwahlen, zuletzt am 21. September „Super“ gegen „Superior Intelligence“, verkündete er den Namen am Dienstag, 22. September, vor der UN-Vollversammlung in New York. In derselben Passage wies er laut Redeauszug des Weißen Hauses jeden Versuch zurück, „a globalist scheme of control“ für KI zu errichten.

The use of the word artificial makes intelligence fake. It makes it sound fake. And it is not fake; it’s actually amazing, but we have to be careful.

Donald Trump vor der UN-Vollversammlung, 22. September 2026, Transkript Roll Call Factbase, abgerufen am 1. Oktober 2026

Noch am selben Tag wies eine Abteilung des US-Außenministeriums ihre Mitarbeitenden per Mail an, AI durch SI zu ersetzen, berichtete AP. Das Fact Sheet des Weißen Hauses zum Staatsbesuch von Xi Jinping behauptet, beide Präsidenten hätten sich auf „super intelligence“ geeinigt und einen SI-Dialog gegründet, dessen nächster Austausch bis November 2026 ansteht. Peking bestätigte keine Einigung: Das Außenministerium erklärte am 26. September, China respektiere die Wortwahl der US-Seite, und sprach selbst weiter von künstlicher Intelligenz.

White House Accord on Super Intelligence: vier Kontrollebenen, keine Sanktionen

Nach einem Treffen mit den Chefs der großen KI-Firmen am 29. September veröffentlichte Trump den unterzeichneten Accord auf Truth Social, Untertitel „Joint Commitment on Frontier Responsibilities“. Unterschrieben haben Trump, Sundar Pichai (Google), Dario Amodei (Anthropic), Mark Zuckerberg (Meta), Greg Brockman (OpenAI), Elon Musk (auf der Unterschriftenseite als „XAI“) und Jensen Huang (Nvidia). Satya Nadella (Microsoft) und Jeff Bezos (Amazon) stehen auf Trumps veröffentlichtem Sitzplan des Treffens, auf der Unterschriftenseite fehlen sie.

Das Papier sieht für Frontier-Modelle vier Kontrollebenen vor: interne Kontrollen für Fähigkeiten und Alignment, etwa bei Cyber- und Biorisiken, ein internes Prüfteam, einen unabhängigen externen Auditor und einen unabhängigen Board-Ausschuss, der die Berichte erhält und Abhilfe sicherstellt. Sanktionen, Fristen oder eine Pflicht, Prüfergebnisse zu veröffentlichen, enthält der Text nicht. Zur Umbenennung steht darin außer im Titel nichts, obwohl Trump laut CNBC sagte, die Tech-Chefs hätten den Namen offiziell geändert. Auch ein Tippfehler steht im Dokument: In der Unterschriftszeile des Präsidenten heißt es „President of the Unites States“.

Warum Super Intelligence mit Superintelligenz kollidiert

In der Forschung ist das Wort Superintelligenz seit Jahrzehnten vergeben. Nick Bostrom definierte den Begriff 1998 als Intellekt, der den besten menschlichen Gehirnen in praktisch jedem Feld weit überlegen ist, und machte ihn 2014 mit seinem Buch „Superintelligence“ bekannt. Die Idee einer „ultraintelligenten Maschine“ beschrieb der Mathematiker I. J. Good schon Mitte der 1960er-Jahre. Gemeint ist meist eine hypothetische Stufe oberhalb der allgemeinen künstlichen Intelligenz (AGI), also einer KI auf menschlichem Niveau. Ob und wann eine solche KI kommt, ist offen; die Prognosen ordnet unser Superintelligenz-Guide ein, die Kurzdefinition steht im KI-Glossar.

BegriffBedeutungGrundlage
Super Intelligence (SI), US-Dekretheutige KI nach US-Recht, etwa Sprachmodelle und lernende EmpfehlungssystemeExecutive Order vom 29.9.2026, Abschnitt 3, mit 15 U.S.C. § 9401(3)
Superintelligenz, Forschunghypothetischer Intellekt, der den besten Menschen in praktisch allen Feldern weit überlegen istBostrom 1998
Superintelligenz, US-GesetzentwurfKI, die menschliche kognitive Leistung in den meisten Bereichen übertrifft; der Entwurf will sie verbietenBan Artificial Superintelligence Act, eingebracht am 23.9.2026

Den Ban Artificial Superintelligence Act brachten Greg Casar und Bernie Sanders einen Tag nach der UN-Rede in den Kongress ein, bei Verstößen sieht er bis zu 20 Jahre Haft vor.

Superintelligenz bezeichne längst eine weit übermenschliche, kaum kontrollierbare KI, sagte der KI-Professor David Krueger dem San Francisco Standard; Trumps Wortspiele machten die Debatte noch verworrener. Umbenannt hat seine Modelle laut dem Blatt keines der führenden Labore.

Reaktionen aus Berlin und Kalifornien

Die Bundesregierung sieht keinen Bedarf für einen neuen Begriff. Die deutsche Öffentlichkeit sei mit künstlicher Intelligenz vertraut, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am 23. September laut dts. Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom wies am 30. September per Executive Order N-10-26 die ihm unterstellten Landesbehörden an, bei „Artificial Intelligence“ und „AI“ zu bleiben.

Was das für Unternehmen in Deutschland bedeutet

Rechtlich bleibt alles beim Alten, das Dekret bindet nur die US-Bundesexekutive. In der EU ist „KI-System“ nach Artikel 3 Nummer 1 der KI-Verordnung (VO (EU) 2024/1689) weiter der Rechtsbegriff, und das KI-MIG verweist in § 1 genau darauf. Eine Kategorie Superintelligenz kennt die KI-Verordnung nicht. Welche ihrer Fristen sich verschoben haben, steht in unserem Überblick zum Digital Omnibus.

Praktisch betrifft dich die Umbenennung, wenn du an US-Bundesbehörden lieferst:

  • Im Ausschreibungsalarm auf SAM.gov gehören „super intelligence“, „SI“ und „AI“ zusammen in die Suche.
  • Das Kürzel SI ist in der IT-Beschaffung auch für Systemintegration gebräuchlich. Definiere den Begriff im Angebot, etwa als „Super Intelligence (SI), i.e. artificial intelligence as defined in 15 U.S.C. 9401(3)“.

Vorsicht im deutschen Marketing: Wer ein gewöhnliches Produkt als „Superintelligenz“ bewirbt, dürfte damit übermenschliche Fähigkeiten versprechen. Nach unserer Einschätzung kann das als Irreführung nach § 5 UWG gelten. Das ist keine Rechtsberatung, lass solche Claims vorher prüfen.

Das Wichtigste in zwei Sätzen: Trumps Dekret ersetzt in der US-Bundesverwaltung das Wort AI durch SI und lässt die gesetzliche Definition, Gesetze und Verträge vorerst unangetastet. Für deutsche Unternehmen zählt das nur im Geschäft mit US-Behörden, wo sie den Begriff in Angeboten sauber definieren sollten.

Was noch offen ist (Stand 1. Oktober 2026)

  • Ob der Vorschlag des APST die gesetzliche KI-Definition erweitert oder ersetzt. Beschließen müsste das der Kongress.
  • Welche Behörden außer dem Außenministerium schon umgestellt haben.
  • Wer SI-Beauftragter der Regierung wird, im Original „Super Intelligence (SI) Czar“. Trump hat am 25. September ausgeschlossen, dass Finanzminister Scott Bessent den Posten übernimmt; einen Namen gibt es noch nicht.
  • Eine Stellungnahme der EU-Kommission haben wir bis zum 1. Oktober 2026 nicht gefunden.

Für Europa bleibt die KI-Verordnung der Maßstab; wie du dein Team darauf schulst, zeigen unsere KI-Workshops.

Häufige Fragen

Was bedeutet Super Intelligence (SI) laut Trumps Dekret?

Laut Abschnitt 3 der Executive Order vom 29. September 2026 meint SI genau die Systeme, die 15 U.S.C. § 9401(3) als künstliche Intelligenz definiert, also die KI von heute. Eine übermenschliche KI ist nicht gemeint. Die Definition gilt, bis ein neuer Präsidialakt oder ein Gesetz des Kongresses sie ersetzt.

Gilt die Umbenennung auch in Deutschland?

Nein. Das Dekret bindet nur Ministerien und Behörden der US-Bundesregierung. In der EU bleibt „KI-System“ nach Artikel 3 Nummer 1 der KI-Verordnung der Rechtsbegriff, auf den auch das deutsche KI-MIG verweist. Relevant wird SI für deutsche Firmen erst im Geschäft mit US-Bundesbehörden.

Ist KI damit jetzt eine Superintelligenz?

Nein. In der Forschung bezeichnet Superintelligenz, wie Nick Bostrom sie 1998 definierte, einen hypothetischen Intellekt, der den besten Menschen in praktisch allen Feldern weit überlegen ist, meist als künftige KI gedacht. Trumps SI meint die heutige KI nach US-Recht.

Wer hat den White House Accord on Super Intelligence unterschrieben?

Neben Donald Trump unterschrieben Sundar Pichai (Google), Dario Amodei (Anthropic), Mark Zuckerberg (Meta), Greg Brockman (OpenAI), Elon Musk (auf der Unterschriftenseite als „XAI“) und Jensen Huang (Nvidia). Satya Nadella (Microsoft) und Jeff Bezos (Amazon) standen auf Trumps Sitzplan für das Treffen am 29. September, unterschrieben aber nicht.

Was passiert bis Ende November 2026?

Bis etwa 28. November 2026 soll der Wissenschaftsberater des Präsidenten eine gesetzliche Definition von Super Intelligence vorschlagen. Ebenfalls bis November steht laut Weißem Haus der nächste Austausch im US-chinesischen SI-Dialog an.

Quellen & Referenzen

  • Weißes Haus: Executive Order „Inaugurating The Era Of Super Intelligence“ vom 29. September 2026 im Wortlaut, Abschnitte 1 bis 4. whitehouse.gov
  • Weißes Haus: Fact Sheet zur Executive Order mit Geltungsbereich und Auftrag an den APST. whitehouse.gov
  • Weißes Haus: Auszüge aus Trumps Rede vor der UN-Vollversammlung am 22. September 2026, darunter die Passage zu „a globalist scheme of control“. whitehouse.gov
  • Weißes Haus: Fact Sheet zum Staatsbesuch von Xi Jinping mit der Passage zum Begriff und zum US-chinesischen SI-Dialog. whitehouse.gov
  • Weißes Haus: Video des Treffens mit den KI-Firmen am 29. September 2026. whitehouse.gov
  • Roll Call Factbase: Transkript der UN-Rede vom 22. September 2026, Passage zur Umbenennung. rollcall.com
  • Trump’s Truth (Archiv der Truth-Social-Posts): Umfrage zum neuen Namen vom 19. September 2026. trumpstruth.org
  • Trump’s Truth: erste Stichwahl Superior gegen Extreme Intelligence vom 20. September 2026. trumpstruth.org
  • Trump’s Truth: Stichwahl Super Intelligence gegen Superior Intelligence vom 21. September 2026. trumpstruth.org
  • Trump’s Truth: Post zum SI-Beauftragten und zu Scott Bessent vom 25. September 2026. trumpstruth.org
  • Trump’s Truth: Sitzplan des Treffens zu Super Intelligence im East Room, 29. September 2026. trumpstruth.org
  • Trump’s Truth: unterzeichneter White House Accord on Super Intelligence mit Unterschriftenseite, 29. September 2026. trumpstruth.org
  • Federal Register: Liste der Executive Orders nach Jahr und Nummer, am 1. Oktober 2026 auch über die Programmierschnittstelle abgefragt. federalregister.gov
  • US-Bundesrecht, 15 U.S.C. § 9401: gesetzliche Definition von „artificial intelligence“ in Absatz 3. law.cornell.edu
  • Verordnung (EU) 2024/1689, Artikel 3 Nummer 1: Definition „AI system“ im englischen Wortlaut (Spiegelung des Amtsblatts, amtlicher deutscher Begriff „KI-System“). artificialintelligenceact.eu
  • KI-Marktüberwachungs-und-Innovationsförderungs-Gesetz (KI-MIG) vom 22. Juli 2026, BGBl. 2026 I Nr. 223, §§ 1 und 2. gesetze-im-internet.de
  • Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, § 5: irreführende geschäftliche Handlungen. gesetze-im-internet.de
  • Außenministerium der Volksrepublik China: Stellungnahme zum Begriff vom 26. September 2026. fmprc.gov.cn
  • Rep. Greg Casar: Pressemitteilung zum Ban Artificial Superintelligence Act vom 23. September 2026 mit Definition und Strafrahmen. casar.house.gov
  • Office of the Governor of California: Executive Order N-10-26 vom 30. September 2026 zum Begriff Artificial Intelligence in den Landesbehörden. gov.ca.gov
  • Nick Bostrom: „How Long Before Superintelligence?“ (1998), Definition von Superintelligenz. nickbostrom.com
  • I. J. Good: „Speculations Concerning the First Ultraintelligent Machine“, Advances in Computers, Band 6, S. 31 bis 88. doi.org
  • CNBC: Executive Order, Accord und Trumps Aussage zur offiziellen Namensänderung, 29. September 2026. cnbc.com
  • Associated Press (via ABC News): interne Mail des US-Außenministeriums „Change in Nomenclature AI to SI“, 23. September 2026. abcnews.com
  • Washington Examiner: Volltext des White House Accord on Super Intelligence. washingtonexaminer.com
  • dts Nachrichtenagentur (via IT-Fachportal): Reaktion von Regierungssprecher Stefan Kornelius, 23. September 2026. it-fachportal.de
  • IAPP: Analyse von Jennifer Dickey (Kanzlei Dykema) zur Executive Order und zu den zwei Vokabeln für Governance-Teams, 30. September 2026. iapp.org
  • The San Francisco Standard: Reaktionen aus dem Silicon Valley und Zitat von David Krueger, 1. Oktober 2026. sfstandard.com
Florian Wessling, CEO, Collective Brain GmbH · Hamburg
CEO, Collective Brain GmbH · Hamburg

Florian Wessling ist CEO der Collective Brain GmbH in Hamburg und bringt seit über 15 Jahren Marken, Content-Strategie und KI-gestütztes Marketing in Mittelstand und Konzerne. Was Collective Brain verkauft, betreibt er zuerst selbst: Sechs eigene KI-Marken dienen als Testfeld, von der automatisierten Content-Pipeline bis zum täglich aktualisierten AI Leaderboard. Er ist eingetragener BAFA-Berater und führt mit Collective Brain eine Google-Partner-Agentur.