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Claude Memory erklärt: was Claude sich merkt und wie dein Team das steuert

Claude merkt sich Themen aus deinen Gesprächen und greift im nächsten Chat darauf zurück: deine Rolle, laufende Projekte, wie du Antworten haben willst. Seit Juli 2026 legt es dafür einzelne Einträge an, die du ansehen und löschen kannst. Projekte führen eine eigene Memory, und in Claude Code regeln Textdateien wie die CLAUDE.md, was das Modell beim Start weiß. Wir haben die Hilfe-Seiten und die Dokumentation von Anthropic am 31. Oktober 2026 durchgearbeitet und zeigen, was gespeichert wird, wo du es ein- und ausschaltest, was Owner im Firmenkonto sehen und welche Regeln dein Team vorher festlegen sollte.

Hand heftet eine orange Haftnotiz an eine Wand, daneben weitere Notizzettel

Claude legt Erinnerungen als einzelne Einträge an. Welche bleiben und welche wieder verschwinden, steuerst du in den Einstellungen. Foto: Mikhail Nilov auf Pexels

Claude Memory in Kürze: In Free, Pro, Max und Ultra ist die Memory standardmäßig an, in Team und Enterprise schaltet jedes Mitglied sie selbst ein, sofern die Owner sie für die Organisation nicht abgeschaltet haben. Claude speichert während des Chats einzelne Einträge, die du unter Settings > Your Claude ansehen, ändern und löschen kannst. Einen Chat zu löschen entfernt die daraus gelernten Einträge nicht. Owner können die Memory einzelner Mitglieder weder ansehen noch bearbeiten, in Exporten des Gesprächsverlaufs stecken die Einträge aber. Schalten Owner die Memory für die Organisation ab, löschen sie damit sofort sämtliche Einträge. In Claude Code ist Memory etwas anderes: die CLAUDE.md, die dein Team schreibt und per Git teilt, und die Auto Memory, die Claude lokal auf dem jeweiligen Rechner anlegt.
Inhalt · 12 Abschnitte

Was Claude Memory ist und welche Bausteine dazugehören

Unter „Claude Memory“ laufen inzwischen mehrere Funktionen, die in Anleitungen oft durcheinandergehen. In der Claude-App sind es drei, dazu kommen die Anweisungen, die du selbst schreibst.

Die Memory aus Chats ist der Kern. Seit dem 10. Juli 2026 besteht sie aus einzelnen, kategorisierten Einträgen, die Claude während des Gesprächs liest und fortschreibt; ausgenommen sind wenige Organisationen, die noch das alte System nutzen. Vorher fasste Claude den Chatverlauf einmal am Tag zusammen. Anthropic beschreibt den Unterschied an einem Beispiel: Erwähnst du, dass sich eine Frist verschoben hat, weiß das nächste Gespräch es schon. Claude speichert von sich aus; mit „Merk dir das“ legst du gezielt etwas ab. Seit dem 25. August 2026 gilt dieselbe Memory auch für Claude Cowork, sofern Cowork in der Cloud läuft. Lokale Cowork-Sitzungen auf deinem Rechner nutzen keine Memory.

Die Suche in früheren Chats ist ein eigenes Werkzeug. Claude durchsucht deine alten Gespräche, wenn du darum bittest, und das erscheint im Chat als Werkzeugaufruf. Außerhalb von Projekten sucht Claude in allen Chats, die nicht zu einem Projekt gehören, innerhalb eines Projekts nur in dessen Chats. Die Suche gibt es nur in den bezahlten Plänen Pro, Max, Ultra, Team und Enterprise.

Die Projekt-Memory trennt Arbeitsbereiche. Jedes Projekt hat eine eigene Memory. Im Projekt nutzt Claude sie zusammen mit deiner Konto-Memory aus Chats außerhalb von Projekten, aber nie die Memory anderer Projekte. Was im Projekt neu gespeichert wird, kann Claude bei eingeschalteter Memory auch außerhalb des Projekts verwenden. Wer ein Projekt vollständig abschotten will, etwa für einen einzelnen Kunden, schaltet auf der Projektseite unter Memory „Use account memory“ aus. Wie du Projekte mit einer festen Wissensbasis aufsetzt, steht in unserem Beitrag zu Claude Projects und Firmenwissen.

Davon zu trennen sind die Anweisungen. Die „Instructions“ unter Settings > Your Claude schreibst du selbst, sie gelten für alle deine Gespräche. Owner von Team- und Enterprise-Konten setzen zusätzlich Organisations-Anweisungen für alle Mitglieder, mit höchstens 3.000 Zeichen; bei einem Widerspruch zieht Claude sie den persönlichen Anweisungen vor. Anthropic räumt ein, dass das in seltenen Grenzfällen abweichen kann, und eine Änderung kann bis zu einer Stunde brauchen, bis sie überall greift.

Technisch bleibt die Memory Text, den Claude liest. In Claude Code steht das ausdrücklich in der Dokumentation: CLAUDE.md und Auto Memory werden geladen, bevor du die erste Zeile tippst, und belegen Platz im Kontextfenster. Einen Überblick über Modelle, Pläne und Werkzeuge gibt unser Guide Claude im Unternehmen.

BausteinWer schreibtWo es giltPläne
Memory aus ChatsClaude, auf Wunsch auch gezieltChat, Cowork in der Cloudalle, in Team und Enterprise pro Mitglied einzuschalten
Suche in früheren Chatskeiner, Claude sucht bei BedarfChats außerhalb oder innerhalb eines ProjektsPro, Max, Ultra, Team, Enterprise
Projekt-MemoryClaudeein Projekt, optional ohne Konto-Memoryalle mit Memory, Free mit höchstens 5 Projekten
Anweisungendu oder die Owner der Organisationalle Gesprächealle; Organisations-Anweisungen nur Team und Enterprise
CLAUDE.mddein TeamClaude Code, je Projekt oder Rechneralle mit Claude Code
Auto MemoryClaudeClaude Code, nur auf diesem Rechneralle mit Claude Code

Was Claude sich merkt und was nicht

Anthropic richtet die Memory auf die Arbeit aus. Gespeichert werden laut Hilfe-Center vor allem deine Rolle und dein beruflicher Zusammenhang, Personen und Orte aus deinem Alltag, Vorlieben bei Kommunikation und Arbeitsstil, technische Vorlieben bis zum Programmierstil sowie Details zu Projekten und laufender Arbeit.

Sensible Themen bleiben standardmäßig draußen: Gesundheit, Herkunft, Religion, politische Haltung, Geschlechtsidentität und Ähnliches. Mit dem Schalter „Include sensitive topics in memory“ unter Settings > Your Claude lässt sich das ändern, rückwirkend gilt der Schalter nicht. Einige Angaben speichert Claude nie, auch nicht auf ausdrücklichen Wunsch: Ausweisnummern, Vorstrafen, Kontonummern und den Aufenthaltsstatus.

Für Firmen heißt das: Kundennamen, Projektdetails und Absprachen landen sehr wohl in der Memory, wenn sie im Chat vorkommen. Das ist der Zweck der Funktion, und deshalb gehört die Frage, welches Konto für welche Arbeit benutzt wird, an den Anfang jeder Einführung.

Wer ältere Anleitungen liest, stolpert über eine tägliche Zusammenfassung, die alle 24 Stunden aktualisiert wird. Die gibt es nur noch im alten System, das laut Anthropic eine kleine Zahl von Team- und Enterprise-Organisationen nutzt. Erkennbar ist es daran, dass die Memory im älteren Einstellungs-Layout unter Settings > Capabilities steht oder im neuen Layout ein Schalter „Generate memory from chat history“ erscheint.

DatumWas dazukam
11.08.2025Suche in früheren Chats, zuerst für Max, Team und Enterprise
11.09.2025Memory für Team, Inkognito-Chats für Free, Pro, Max und Team
18.09.2025Memory für Enterprise
23.10.2025Memory für Max, Pro folgt über zwei Wochen
02.03.2026Memory aus dem Chatverlauf für alle, auch Free
10.07.2026Einzelne Einträge ersetzen die tägliche Zusammenfassung
25.08.2026Memory auch in Cowork, Einträge als „Topics“, Schalter für sensible Themen

Seit dem 30. Oktober 2026 heißen die beiden oberen Einzelabos Max und Ultra. Im Memory-Beitrag von Anthropic steht dazu ein Hinweis: Wo vor diesem Tag von Max die Rede war, sind die heutigen Pläne Max und Ultra gemeint. Was sich bei den Plänen geändert hat, steht in unserem Vergleich der Claude-Abos.

Claude Memory aktivieren, ansehen und löschen

Anthropic hat die Einstellungen neu sortiert, deshalb nennen wir beide Pfade. Die Bezeichnungen stammen aus dem englischen Hilfe-Center; in der deutschen Oberfläche können sie anders übersetzt sein.

Ein- und ausschalten. Unter Settings > Your Claude heißt der Schalter „Memory from chats“, im älteren Layout steht er unter Settings > Memory als „Generate memory from chats“. In Free, Pro, Max und Ultra ist er von Anfang an eingeschaltet, im Web, in Claude Desktop und in der mobilen App. In Team und Enterprise ist die Memory für jedes Mitglied aus, bis es sie selbst einschaltet.

Ansehen und bearbeiten. Neben „Your memory“ führt „Manage“ zur Liste aller Einträge unter „Topics“. Jeden Eintrag kannst du öffnen, über das Bearbeiten-Symbol ändern oder löschen. Du kannst Claude auch im Chat sagen, was es sich merken, ändern oder vergessen soll; die Änderung gilt ab dem nächsten Gespräch.

Pausieren oder zurücksetzen. Beim Ausschalten bietet Claude zwei Wege an. „Pause memory“ behält alles, was gespeichert ist, nutzt es aber nicht und legt nichts Neues an. „Reset memory“ löscht sämtliche Erinnerungen samt Projekt-Memory, und das lässt sich nicht rückgängig machen.

Für einen einzelnen Chat abschalten. Über das Plus-Menü schaltest du die Memory für ein Gespräch ab, allerdings nur vor der ersten Nachricht. Claude nutzt dann nichts aus der Memory, durchsucht aus diesem Chat keine früheren Gespräche und speichert nichts daraus. Dasselbe geht für einzelne Cowork-Aufgaben. Anders als ein Inkognito-Chat bleibt das Gespräch im Verlauf und kann später über die Chatsuche gefunden werden.

Was das konkret bedeutet: Einen Chat zu löschen reicht nicht, um etwas aus der Memory zu bekommen. Laut Anthropic bleiben die Einträge, die aus einem gelöschten Gespräch entstanden sind, bestehen, auch wenn der Chat wegen einer Aufbewahrungsfrist verschwindet. Wer etwas loswerden will, löscht den Eintrag unter „Topics“ oder sagt es Claude direkt.

Chatsuche. Sie hat einen eigenen Schalter, „Search and reference chats“, an derselben Stelle. Sobald die Funktion für dein Konto freigeschaltet ist, ist sie an. Enterprise-Organisationen mit eigenen Schlüsseln (Customer-Managed Encryption Keys) können frühere Chats nicht durchsuchen, weil die Inhalte verschlüsselt sind.

Exportieren. Einen eigenen Export-Knopf für die Memory gibt es nicht. Du liest die Einträge unter „Manage“ ab oder bittest Claude, sie wörtlich auszugeben, und kopierst das Ergebnis in eine Datei. Im vollständigen Datenexport unter Settings > Privacy steckt die Memory mit drin. Den Export gibt es nur im Web und in Claude Desktop, der Download-Link kommt per Mail und läuft nach 24 Stunden ab. In Team und Enterprise dürfen Mitglieder ihre Daten nur exportieren, wenn ein Owner das erlaubt hat.

Inkognito-Chats: unsichtbar im Verlauf, enthalten im Firmenexport

Inkognito-Chats gibt es in allen Plänen. Du startest sie über das Geist-Symbol oben rechts, allerdings nur außerhalb von Projekten. Sie erscheinen nicht im Verlauf, landen nicht in der Memory, nutzen die vorhandene Memory nicht und tauchen in der Chatsuche nicht auf. Deine persönlichen Vorgaben kennt Claude dort trotzdem. Ein Inkognito-Chat lässt sich nicht in einen normalen umwandeln und nach dem Schließen nicht wieder öffnen.

Gelöscht ist er damit nicht sofort. Anthropic bewahrt Inkognito-Chats standardmäßig 30 Tage auf, in Enterprise-Organisationen mit eigener Aufbewahrungsfrist auch länger; fürs Training werden sie nicht verwendet. In Team und Enterprise sind sie außerdem Teil der Datenexporte der Organisation, die der Primary Owner zieht, und in Enterprise laufen sie über die Compliance-API. Für Mitarbeitende ist Inkognito im Firmenkonto deshalb kein privater Raum gegenüber dem Arbeitgeber. Das sollte in der Nutzungsregel stehen, bevor jemand davon ausgeht.

Memory aus ChatGPT übernehmen

Wer von ChatGPT oder einem anderen Assistenten wechselt, kann dessen Erinnerungen übernehmen. Der Import steht Free, Pro, Max, Ultra, Team und Enterprise offen, im Web und in Claude Desktop, nicht in der mobilen App. Der Ablauf hat drei Schritte: Im bisherigen Assistenten führst du den Export-Prompt aus, den Anthropic vorgibt. In Claude wählst du unter Settings > Your Claude „Start import“, fügst das Ergebnis ein und klickst „Add to memory“. Claude zieht daraus einzelne Einträge.

Anthropic nennt den Import experimentell. Nicht alles kommt an, und weil die Memory auf Arbeit ausgerichtet ist, behält Claude private Details ohne Arbeitsbezug womöglich nicht. Sieh dir die Liste vor dem Einfügen an und streich Kundennamen, Personaldaten und Interna, die nicht in dieses Konto gehören. Steckt Firmenwissen in der alten Memory, gehört der Import ins Firmenkonto und nicht in ein privates Abo.

Memory im Team und im Enterprise-Plan: was Owner steuern

Für Geschäftsführer ist dieser Teil der wichtigste, und er fehlt in den meisten Anleitungen. Die Memory hängt in Team und Enterprise an einem Schalter der Organisation: Owner und Primary Owner schalten sie unter Organization settings > Capabilities für alle an oder aus. Ab Werk steht er auf an. Solange er an ist, entscheidet jedes Mitglied selbst, und für einzelne Personen einschalten können Owner die Memory nicht.

„Owner können die einzelnen Erinnerungen eines Nutzers weder ansehen noch bearbeiten.“

— Anthropic Hilfe-Center, Artikel zu Chatsuche und Memory, abgerufen am 31. Oktober 2026 (übersetzt)

Ganz unsichtbar ist die Memory für die Firma trotzdem nicht. Die Einträge gehören zu den normalen Exporten des Gesprächsverlaufs, und für Zugriffe auf sie gilt dieselbe Protokollierung wie für Gespräche. Protokolliert wird außerdem, wenn Owner den Schalter der Organisation umlegen; dass ein Mitglied seine eigene Memory ändert, steht in keinem Protokoll. Gespeichert sind die Einträge verschlüsselt.

Sensible Themen sind ein eigener Schalter der Organisation. Wer die Memory einschaltet, schaltet sie nicht mit ein, und selbst wenn Owner sie erlauben, speichert Claude solche Themen erst, wenn die einzelne Person zustimmt.

Die Abschaltung hat eine harte Folge: Legt ein Owner den Schalter auf aus, löscht Claude sofort alle Memory-Einträge aller Mitglieder, und die Einstellung verschwindet aus deren Konten. Wer erst testen und dann entscheiden will, sollte das vorher wissen.

Für Enterprise kommen drei Punkte dazu:

  • Rollen: In eigenen Rollen (Custom Roles) ist Memory eine eigene Fähigkeit. Mitglieder mit einer solchen Rolle brauchen sie in einer ihrer Rollen, sonst steht ihnen die Memory nicht zur Verfügung.
  • Aufbewahrung: Eine eigene Frist setzt du unter Organization settings > Data and Privacy, mindestens 30 Tage; ohne Frist bewahrt Anthropic die Daten unbegrenzt auf. Mit der neuen, zusammengeführten Claude-Oberfläche gilt die Frist auch für die Konto-Memory. Ein Eintrag, der länger als die Frist nicht aktualisiert wurde, wird gelöscht. Projekt-Memory verschwindet erst mit dem Projekt, und die Memory ausgeschiedener Mitglieder erfasst die Frist nicht.
  • Umstellung: Die zusammengeführte Oberfläche schaltet sich in Enterprise-Organisationen am 16. November 2026 ein, sofern die Owner die Einstellung nicht schon selbst gesetzt haben und Chat sowie „Cloud code execution and file creation“ an sind. Organisationen mit Zero Data Retention, HIPAA-Konfiguration oder eigenen Schlüsseln bekommen sie vorerst nicht. Beim Wechsel zieht die Memory in das neue System um; die alte kann 14 Tage später gelöscht werden, nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist auch früher.

Organisationen mit HIPAA- oder Public-Sector-Vertrag bekommen das neue Memory-System nicht, Enterprise-Organisationen mit eigener Aufbewahrungsfrist für Chats nur zusammen mit der neuen Oberfläche. Welche Admin-Funktionen Team und welche erst Enterprise bietet, steht in unserem Vergleich Claude Team oder Enterprise.

Offen lässt Anthropic, wie die Projekt-Memory in geteilten Projekten arbeitet. Laut der Hilfe-Seite zum Teilen sehen Mitglieder Inhalte, Wissensbasis und Anweisungen eines Projekts, die Chats bleiben privat, bis jemand sie teilt. Zur Memory steht dort nichts. Für Kundenprojekte mit mehreren Beteiligten heißt das: Das Wissen, auf das sich alle verlassen, gehört in die Wissensbasis und nicht in die Memory.

Gibt es in deinem Betrieb einen Betriebsrat, gehört die Memory-Einstellung in die Abstimmung zur KI-Einführung. Paragraf 87 Absatz 1 Nummer 6 BetrVG gibt ihm ein Mitbestimmungsrecht bei der Einführung und Anwendung technischer Einrichtungen, die dazu bestimmt sind, das Verhalten oder die Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen, und eine Funktion, die Arbeitsweise und Projekte einzelner Personen festhält, sollte dort auf den Tisch. Wie eine KI-Richtlinie das regelt, beschreibt unser Beitrag was in eine KI-Richtlinie gehört.

Datenschutz: Training, Aufbewahrung und Speicherort

Der wichtigste Unterschied verläuft zwischen privaten und geschäftlichen Konten.

In Free, Pro, Max und Ultra entscheidest du selbst über das Training, mit dem Schalter „Help improve our AI models“ unter Settings > Privacy. Anthropic hat diese Wahl am 28. August 2025 eingeführt. Stimmst du zu, können deine Gespräche de-identifiziert bis zu fünf Jahre in der Trainings-Pipeline bleiben. Ohne Zustimmung bleibt es bei der 30-Tage-Frist. Zu den Trainingsdaten zählt laut Privacy Center das gesamte Gespräch mit Inhalten, eigenen Stilen und Gesprächspräferenzen. Ob die Memory-Einträge selbst dazugehören, sagt Anthropic nicht ausdrücklich.

In Team, Enterprise und über die API gelten die Commercial Terms. Eingaben und Ausgaben nutzt Anthropic dort standardmäßig nicht für das Training, außer jemand gibt ausdrücklich Feedback, etwa per Daumen-Symbol. Gelöschte Chats verschwinden in beiden Welten sofort aus dem Verlauf und innerhalb von 30 Tagen aus den Systemen von Anthropic. Markieren die automatischen Prüfsysteme einen Chat als Verstoß gegen die Nutzungsrichtlinie, bleiben Ein- und Ausgaben bis zu zwei Jahre gespeichert. Für kommerzielle Produkte schreibt Anthropic, dass die Daten in den USA gespeichert werden; verarbeitet werden können sie auch in Europa, Asien und Australien.

Daraus folgt eine einfache Regel: Firmenwissen gehört nicht in private Pro- oder Max-Konten, auch nicht „nur zum Ausprobieren“. Dort lernt die Memory mit, Owner haben keinen Zugriff, und beim Training entscheidet die einzelne Person. Welcher Auftragsverarbeitungsvertrag gilt und welche Daten in welche Kategorie fallen, steht in unserem Leitfaden Claude DSGVO-konform einführen.

Claude Code Memory: CLAUDE.md und Auto Memory

In Claude Code meint Memory zwei Systeme, die beide zu Beginn jeder Sitzung geladen werden. Anthropic betont, dass Claude sie als Kontext behandelt und nicht als erzwungene Konfiguration. Was in keinem Fall passieren darf, sichert ein Hook ab, eine Sperrregel oder eine verwaltete Einstellung.

Die CLAUDE.md ist eine Textdatei, die Menschen schreiben. Sie kann auf vier Ebenen liegen:

EbeneOrtWofür
Verwaltet (Managed policy)macOS: /Library/Application Support/ClaudeCode/CLAUDE.md; Linux und WSL: /etc/claude-code/CLAUDE.md; Windows: C:\Program Files\ClaudeCode\CLAUDE.mdVorgaben der IT für alle Nutzer des Rechners
Nutzer~/.claude/CLAUDE.mdpersönliche Vorlieben für alle Projekte
Projekt./CLAUDE.md oder ./.claude/CLAUDE.mdTeam-Standards, per Git geteilt
Lokal./CLAUDE.local.mdprivate Vorgaben für ein Projekt, gehört in die .gitignore

Claude Code hängt alle gefundenen Dateien aneinander, statt dass eine die andere ersetzt. Persönliche Vorgaben lädt Claude Code vor denen des Projekts, die Projektvorgabe steht also später im Kontext; im Verzeichnisbaum geht es vom Wurzelverzeichnis bis zum Arbeitsordner. Dateien in Unterordnern lädt Claude erst, wenn es dort eine Datei liest oder bearbeitet. Mit @pfad bindest du weitere Dateien ein, bis zu vier Ebenen tief; Kontext sparst du damit nicht. Thematische Regeln können als eigene Dateien im Ordner .claude/rules/ liegen und sich über das Feld paths auf bestimmte Dateien beschränken.

Bei der Länge empfiehlt Anthropic weniger als 200 Zeilen je Datei, weil längere Dateien mehr Kontext belegen und schlechter befolgt werden. Dateien über 4 MiB lädt Claude Code gar nicht. Was jede Zeile an Token kostet, rechnen wir im Beitrag wohin dein Claude-Wochenlimit wirklich geht vor. Eine erste Fassung erzeugt der Befehl /init aus dem Projekt; gibt es schon eine CLAUDE.md, schlägt er Verbesserungen vor. /memory listet die Memory-Dateien auf und schaltet die Auto Memory an oder aus. Das frühere Rautezeichen als Abkürzung für neue Einträge hat Anthropic mit Version 2.0.70 entfernt. Seit Version 2.1.277 liest Claude Code auch eine AGENTS.md, standardmäßig aber nur, wenn keine CLAUDE.md da ist. Block-Kommentare in HTML-Schreibweise entfernt Claude Code vor der Übergabe, dort ist Platz für Notizen an Kollegen.

So kann eine kurze Team-Datei aussehen:

# Angebots-Generator
- Tests mit `npm test`, vor jedem Commit
- Preise kommen aus data/preise.json, nie aus dem Gedächtnis
- Keine echten Kundendaten in Beispielen, Tests oder Commit-Nachrichten
- Texte für Kunden in der Sie-Form
@docs/styleguide.md

Die Auto Memory schreibt Claude selbst, seit Claude Code 2.1.59. Sie liegt je Projekt unter ~/.claude/projects/<projekt>/memory/: eine Indexdatei MEMORY.md mit einer Zeile je Erinnerung und daneben eine Datei je Thema. Beim Start lädt Claude Code die ersten 200 Zeilen oder die ersten 25 KB der MEMORY.md, je nachdem, was zuerst erreicht ist; die Themendateien liest Claude bei Bedarf. Sagst du „merk dir, dass die API-Tests einen lokalen Redis brauchen“, landet das in der Auto Memory. Soll es in die CLAUDE.md, musst du das ausdrücklich sagen.

Für Teams wichtig: Die Auto Memory bleibt auf dem einen Rechner. Sie wird weder zwischen Geräten noch in Cloud-Umgebungen geteilt, alle Ordner und Worktrees desselben Repositorys teilen sich aber ein Verzeichnis. Was alle wissen sollen, gehört deshalb in die eingecheckte CLAUDE.md. In lokalen Sitzungen ist die Auto Memory standardmäßig an. Abschalten lässt sie sich über /memory, das den Wert autoMemoryEnabled in ~/.claude/settings.json schreibt, pro Projekt mit "autoMemoryEnabled": false in den Projekteinstellungen oder für einzelne Läufe, etwa in der CI, mit der Umgebungsvariable CLAUDE_CODE_DISABLE_AUTO_MEMORY=1. Die Dateien bleiben liegen, bis du oder Claude sie ändern; der automatische Aufräumlauf für alte Sitzungsprotokolle lässt sie aus. claude purge löscht für ein Projekt Protokolle und Auto Memory auf einmal.

Unternehmen verteilen eine verwaltete CLAUDE.md per MDM, Gruppenrichtlinie oder Ansible auf die Rechner, alternativ über den Schlüssel claudeMd in der managed-settings.json. Mit claudeMdExcludes können Entwickler andere CLAUDE.md-Dateien ausblenden, die verwaltete nicht. Startet jemand eine Sitzung ganz ohne CLAUDE.md, fehlt auch der verwaltete Inhalt. Durchsetzen lässt sich mit der Datei also nichts; dafür gibt es verwaltete Einstellungen wie Sperrregeln. Warum eine Anweisung in der CLAUDE.md eine Bitte bleibt und erst ein Hook sie erzwingt, erklären wir im Beitrag zum KI-Harness.

Was das für den Datenschutz heißt: CLAUDE.md und Auto Memory liegen in den Kontext, bevor du etwas eingibst, und Claude Code schickt für die Arbeit mit dem Modell alle Eingaben und Modellantworten übers Netz. Zugangsdaten, Verbindungsdaten und Details zu Sicherheitslücken haben in der CLAUDE.md nichts zu suchen; Anthropic rät, die Datei wie potenziell öffentliche Dokumentation zu behandeln. Die Sitzungsprotokolle unter ~/.claude/projects/ liegen unverschlüsselt auf dem Rechner, laut Datennutzungs-Seite standardmäßig 30 Tage.

Was Claude Code im Büro auch ohne Programmierkenntnisse leistet, zeigen wir im Beitrag Claude Code für Nicht-Programmierer.

Memory in eigenen Agenten: Memory Tool und Memory Stores

Wer mit der Claude-API eigene Anwendungen baut, hat zwei weitere Speicher. Das Memory Tool lässt Claude Dateien in einem Verzeichnis /memories anlegen, lesen, ändern und löschen. Es arbeitet auf deiner Seite: Claude fordert die Dateioperationen an, deine Anwendung führt sie aus und bestimmt, wo die Daten liegen. Seit dem 17. Februar 2026 braucht es keinen Beta-Header mehr. Sensible Inhalte filtern, Pfade begrenzen und alte Dateien löschen musst du laut Doku selbst.

Die Memory Stores von Claude Managed Agents sind Sammlungen von Textdokumenten auf Workspace-Ebene, die Anthropic als Verzeichnis in die Sandbox einer Sitzung einhängt. Jede Änderung erzeugt eine eigene Version. Die Funktion ist eine Beta und nicht für Zero Data Retention zugelassen. Wann sich Managed Agents gegenüber dem selbst betriebenen SDK lohnen, steht in unserem Beitrag Claude Agent SDK oder Managed Agents.

Erweiterungen wie Claude-Mem, die in den Suchergebnissen weit oben stehen, stammen nicht von Anthropic. Sie legen eine eigene Datenbank an und hängen sich über Hooks in Claude Code. Für ein Unternehmen ist das ein zusätzlicher Datenfluss außerhalb der Schalter, Fristen und Protokolle aus diesem Artikel; so etwas gehört in denselben Freigabeprozess wie jede andere Software.

Was wohin gehört: Regeln für dein Team

Viele Missverständnisse mit der Memory lösen sich, wenn klar ist, welches Wissen an welchen Ort gehört. Unsere Empfehlung:

InhaltOrtGrund
Tonalität, Firmenregeln, verbotene DatenOrganisations-Anweisungengelten für alle, haben in der Regel Vorrang, erzwingen aber nichts
Wissen zu einem Kunden oder Mandateigenes Projekt mit Wissensbasis, „Use account memory“ auskein Übersprechen zwischen Kunden
Preise, Konditionen, aktuelle ZahlenWissensbasis oder Konnektor zur QuelleMemory veraltet still
Code-Standards und TestbefehleCLAUDE.md im Repository, .claude/rules/versioniert und für alle gleich
Persönliche ArbeitsweiseMemory aus Chatsdafür ist sie gebaut
Vertrauliche EinzelfragenInkognito-Chatlandet nicht in der Memory, bleibt aber standardmäßig 30 Tage bei Anthropic

Vor dem Start entscheidest du außerdem diese Punkte und schreibst sie in die Nutzungsregel:

  1. Soll die Memory in der Organisation an bleiben? Wenn ja, sag den Mitgliedern, dass sie sie selbst einschalten müssen.
  2. Sensible Themen sind ein eigener Schalter der Organisation. Lasst ihn aus, solange es keinen Grund gibt; selbst bei einer Freigabe entscheidet jede Person einzeln.
  3. Für jedes Kundenprojekt gilt die Projekt-Abschottung als Regel, nicht als Empfehlung.
  4. Einmal im Quartal geht jede Person ihre eigenen „Topics“ durch, denn Owner können das nicht für sie tun.
  5. Beim Austritt eines Mitglieds klärt ihr vorab, was mit Konto, Projekten und Memory passiert; die Aufbewahrungsfrist allein regelt es laut Anthropic nicht.
  6. Der Betriebsrat ist eingebunden, bevor die Memory für alle freigegeben wird.

So gehst du diese Woche vor

Öffne als Owner Organization settings > Capabilities und prüfe, wie der Memory-Schalter steht, bevor jemand im Team darauf baut. Lies danach als normales Mitglied unter Settings > Your Claude die eigenen „Topics“: Danach weißt du, was Claude über eure Arbeit schon gespeichert hat, und ob Kundendaten dabei sind, die in ein abgeschottetes Projekt gehören. Wer Claude Code nutzt, legt im wichtigsten Repository eine CLAUDE.md mit weniger als 200 Zeilen an und checkt sie ein.

Wenn du die Einführung nicht allein aufsetzen willst: Im Start-Paket Claude im Team prüfen wir bei der Einrichtung die Datenschutz-Einstellungen, schreiben die Team-Regeln auf eine Seite und richten zwei bis drei Projekte oder Skills fertig ein. Die Memory-Fragen aus diesem Artikel klären wir dabei mit.

Das Wichtigste in zwei Sätzen: Claude Memory speichert einzelne Einträge zu deiner Arbeit, ist in Free, Pro, Max und Ultra ab Werk an und in Team und Enterprise pro Mitglied einzuschalten; ansehen, ändern und löschen geht unter Settings > Your Claude, ein gelöschter Chat nimmt seine Einträge nicht mit, und Owner können die Memory einzelner Mitglieder nicht ansehen, löschen beim Abschalten für die Organisation aber alle Einträge. In Claude Code teilt dein Team Wissen über die eingecheckte CLAUDE.md, während die Auto Memory lokal auf jedem Rechner bleibt.

Häufige Fragen

Hat Claude eine Memory-Funktion?

Ja. Claude merkt sich in der App einzelne Themen aus deinen Gesprächen, etwa deine Rolle, laufende Projekte und deine Arbeitsweise, und nutzt sie im nächsten Chat wieder. Seit dem 2. März 2026 steht die Memory aus dem Chatverlauf allen Nutzern offen, auch im kostenlosen Plan. Die Suche in früheren Chats gibt es nur in den bezahlten Plänen Pro, Max, Ultra, Team und Enterprise. Projekte haben zusätzlich eine eigene Memory, und in Claude Code übernehmen die CLAUDE.md und die Auto Memory diese Rolle.

Wie aktiviere ich die Memory in Claude?

In Free, Pro, Max und Ultra ist die Memory standardmäßig eingeschaltet. Den Schalter findest du unter Settings > Your Claude als „Memory from chats“, im älteren Einstellungs-Layout unter Settings > Memory als „Generate memory from chats“. In Team und Enterprise ist die Memory für jedes Mitglied aus, bis es sie dort selbst einschaltet. Das geht nur, wenn die Owner der Organisation sie unter Organization settings > Capabilities nicht abgeschaltet haben.

Wie lösche ich Claudes Gedächtnis?

Einzelne Einträge löschst du unter Settings > Your Claude: Neben „Your memory“ auf „Manage“ klicken, unter „Topics“ den Eintrag öffnen und löschen oder bearbeiten. Alles auf einmal entfernt „Reset memory“ beim Ausschalten, auch die Projekt-Memory, und das lässt sich nicht rückgängig machen. Einen Chat zu löschen reicht nicht: Die Einträge, die Claude daraus gelernt hat, bleiben bestehen. Du kannst Claude auch im Chat sagen, was es vergessen soll.

Wo speichert Claude Code die Memory?

Claude Code kennt zwei Speicher. Die CLAUDE.md schreibt dein Team selbst, sie liegt im Projektordner als ./CLAUDE.md oder ./.claude/CLAUDE.md und wird per Git geteilt; persönliche Vorgaben stehen in ~/.claude/CLAUDE.md. Die Auto Memory legt Claude selbst an, und zwar lokal unter ~/.claude/projects/<projekt>/memory/ mit einer Indexdatei MEMORY.md. Davon lädt Claude Code beim Start die ersten 200 Zeilen oder 25 KB. Die Auto Memory bleibt auf dem einen Rechner und wird nicht mit anderen Geräten oder Kollegen geteilt.

Ist Claude Memory kostenlos?

Ja, die Memory aus dem Chatverlauf gehört seit dem 2. März 2026 auch zum kostenlosen Free-Plan und ist dort standardmäßig an. Der Import von Erinnerungen aus anderen Assistenten steht ebenfalls allen Plänen offen, im Web und in Claude Desktop. Kostenpflichtig ist die Suche in früheren Chats: Sie gibt es nur in Pro, Max, Ultra, Team und Enterprise.

Kann mein Arbeitgeber meine Claude-Memory sehen?

Nicht in der Oberfläche. Laut Anthropic können Owner in Team und Enterprise die Memory einzelner Mitglieder weder ansehen noch bearbeiten. Memory-Einträge sind aber Teil der normalen Exporte des Gesprächsverlaufs, und Inkognito-Chats stecken in den Datenexporten der Organisation, die der Primary Owner zieht. Schaltet ein Owner die Memory für die ganze Organisation ab, werden alle Einträge aller Mitglieder sofort gelöscht.

Nutzt Anthropic meine Claude-Memory zum Training?

In Team, Enterprise und über die API nutzt Anthropic Eingaben und Ausgaben standardmäßig nicht für das Training, außer du gibst ausdrücklich Feedback. In Free, Pro, Max und Ultra entscheidest du über den Schalter „Help improve our AI models“ unter Settings > Privacy. Stimmst du zu, können Gespräche samt Inhalten und Gesprächspräferenzen de-identifiziert bis zu fünf Jahre in der Trainings-Pipeline bleiben. Ob die Memory-Einträge selbst dazugehören, sagt Anthropic nicht ausdrücklich. Inkognito-Chats werden nicht für das Training verwendet.

Quellen & Referenzen

  • Claude Hilfe-Center: Chatsuche und Memory, Pläne, Schalter, Topics, Projekt-Memory, Steuerung für Owner, Aufbewahrung, Legacy-System. support.claude.com
  • Claude Hilfe-Center: Release Notes mit den Einführungsterminen von Chatsuche, Memory und Inkognito sowie den Umstellungen vom 10. Juli und 25. August 2026. support.claude.com
  • Claude Hilfe-Center: Memory importieren und exportieren. support.claude.com
  • Claude Hilfe-Center: Inkognito-Chats, Pläne, Aufbewahrung, Exporte und Compliance-API. support.claude.com
  • Claude Hilfe-Center: Personalisierung mit Instructions, Projekt-Anweisungen und Skills. support.claude.com
  • Claude Hilfe-Center: Organisations-Anweisungen für Team und Enterprise. support.claude.com
  • Claude Hilfe-Center: Datenexport. support.claude.com
  • Claude Hilfe-Center: Custom Roles in Enterprise-Plänen. support.claude.com
  • Claude Hilfe-Center: Zusammengeführte Claude-Oberfläche für Enterprise, Termin und Memory-Umzug. support.claude.com
  • Claude Hilfe-Center: Daten ausgeschiedener Mitglieder in Team und Enterprise. support.claude.com
  • Claude Hilfe-Center: Projekte teilen und Sichtbarkeit. support.claude.com
  • Anthropic: Bringing memory to Claude, Start der Memory am 11. September 2025 mit Hinweis zur Umbenennung von Max. claude.com
  • Anthropic: Preise und Funktionen der Claude-Pläne. claude.com
  • Anthropic: Updates to Consumer Terms and Privacy Policy, Trainingswahl seit 28. August 2025. anthropic.com
  • Anthropic Privacy Center: Speicherdauer bei Free, Pro, Max und Ultra. privacy.claude.com
  • Anthropic Privacy Center: Speicherdauer von Organisationsdaten. privacy.claude.com
  • Anthropic Privacy Center: Nutzung von Daten für das Training, kommerzielle Produkte. privacy.claude.com
  • Anthropic Privacy Center: Trainingsdaten aus Consumer-Konten. privacy.claude.com
  • Anthropic Privacy Center: Schalter für die Modellverbesserung. privacy.claude.com
  • Anthropic Privacy Center: Eigene Aufbewahrungsfristen in Enterprise-Plänen. privacy.claude.com
  • Anthropic Privacy Center: Serverstandorte und Speicherort. privacy.claude.com
  • Claude-Code-Doku: Memory, CLAUDE.md-Ebenen, Imports, Regeln, Auto Memory, verwaltete CLAUDE.md. code.claude.com
  • Claude-Code-Doku: Einstellungen, claudeMdExcludes. code.claude.com
  • Claude-Code-Doku: Umgebungsvariablen, CLAUDE_CODE_DISABLE_AUTO_MEMORY. code.claude.com
  • Claude-Code-Doku: Der Ordner .claude, claude purge und unverschlüsselte Protokolle. code.claude.com
  • Claude-Code-Doku: Best Practices für die CLAUDE.md. code.claude.com
  • Claude-Code-Doku: Datennutzung und Aufbewahrung. code.claude.com
  • Claude-Code-Doku: Kontextfenster, was vor der ersten Eingabe geladen wird. code.claude.com
  • Anthropic: Changelog von Claude Code mit den Versionen 2.0.70, 2.1.59 und 2.1.277. github.com
  • Anthropic: Using CLAUDE.md files, Empfehlungen zu Inhalt und vertraulichen Daten. claude.com
  • Claude-Doku: Memory Tool der Claude-API. platform.claude.com
  • Claude-Doku: Release Notes der Claude-API, Memory Tool ohne Beta-Header seit 17. Februar 2026. platform.claude.com
  • Claude-Doku: Memory Stores in Claude Managed Agents. platform.claude.com
  • Claude-Mem: Einführung in die Erweiterung eines Drittanbieters. docs.claude-mem.ai
  • Betriebsverfassungsgesetz: Paragraf 87, Mitbestimmungsrechte. gesetze-im-internet.de
Florian Wessling, CEO, Collective Brain GmbH · Hamburg
CEO, Collective Brain GmbH · Hamburg

Florian Wessling ist CEO der Collective Brain GmbH in Hamburg und bringt seit über 15 Jahren Marken, Content-Strategie und KI-gestütztes Marketing in Mittelstand und Konzerne. Was Collective Brain verkauft, betreibt er zuerst selbst: Sechs eigene KI-Marken dienen als Testfeld, von der automatisierten Content-Pipeline bis zum täglich aktualisierten AI Leaderboard. Er ist eingetragener BAFA-Berater und führt mit Collective Brain eine Google-Partner-Agentur.