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Google verschiebt das Aus für Dynamic Search Ads auf Februar 2027

Google hat am 15. April 2026 das Ende von Dynamic Search Ads angekündigt und den Termin knapp zwei Monate später selbst wieder aufgeschoben. Die automatische Umstellung auf AI Max beginnt jetzt im Februar 2027. Wer im B2B-Mittelstand Suchkampagnen verantwortet, gewinnt damit ein halbes Jahr für kontrollierte Tests, verliert am 1. September 2026 aber trotzdem zwei Einstellungen.

Leuchtende Google-Netzgrafik auf einer Betonwand, davor ein Schreibtisch mit Tablet-Dashboard und Kampagnen-Skizzen

Automatisierte Suchkampagnen bekommen sechs Monate mehr Vorlauf, bevor Google umstellt. (Bild: Collective Brain, KI-generiert)

Update vom 24. August 2026: Die weiter unten beschriebene Zwangs-Migration im September 2026 findet für Dynamic Search Ads nicht statt. Google hat den Termin am 11. Juni 2026 per Update-Vermerk im eigenen Blog auf Februar 2027 geschoben, einen Tag später hat Ads Liaison Ginny Marvin die neue Zeitleiste öffentlich gemacht. Seit dem 15. Juni 2026 lassen sich wieder neue DSA-Kampagnen anlegen, damit ist erst im Januar 2027 Schluss. Zwei Einstellungen bleiben trotzdem beim ursprünglichen Termin, und die betreffen jedes Konto in acht Tagen: Seit dem 3. August 2026 lassen sich keine neuen Kampagnen mit automatisch erstellten Assets oder mit kampagnenweitem Broad Match mehr anlegen, und vom 1. bis 30. September 2026 wandern die bestehenden automatisch zu AI Max. Was Google dabei genau anschaltet, steht unten im Abschnitt zum 1. September.
Kurzfassung: Google hat am 15. April 2026 die Allgemeine Verfügbarkeit von AI Max bestätigt und damit das Ende von Dynamic Search Ads (DSA), Automatically Created Assets (ACA) und Campaign-level-Broad-Match eingeläutet. Am 11. Juni 2026 hat Google die automatische DSA-Umstellung von September 2026 auf Februar 2027 verschoben; neue DSA-Kampagnen lassen sich seit dem 15. Juni 2026 wieder anlegen, bis Januar 2027. ACA und Campaign-level-Broad-Match wandern trotzdem zwischen dem 1. und 30. September 2026 zu AI Max, neue Kampagnen mit diesen Alt-Einstellungen sind seit dem 3. August 2026 gesperrt. Google wirbt mit 7 Prozent mehr Conversions oder Conversion-Value bei vergleichbarem CPA beziehungsweise ROAS, vergleicht dabei aber Full-Feature-AI-Max gegen Matching-only-AI-Max und nicht klassische DSA gegen AI Max. Für B2B-Mittelständler heißt das: vor dem 1. September das Konto auf ACA und Broad Match durchsehen, die gewonnenen Monate bis Februar 2027 für saubere A/B-Vergleiche nutzen, Text-Guidelines konservativ setzen, Brand- und Location-Controls aktivieren.

Was Google am 15. April angekündigt hat

Brandon Ervin, Director of Product Management bei Google Ads, verkündete den Schritt im offiziellen Ads-Blog: AI Max for Search verlässt nach knapp elf Monaten Beta die Testphase und wird zur Standardlösung für alle Suchkampagnen. Gleichzeitig kündigte Google das Ende dreier Legacy-Funktionen an, die bisher neben AI Max existierten.

Konkret betroffen sind Dynamic Search Ads, die seit 2011 automatisch Anzeigen aus Website-Inhalten generieren, Automatically Created Assets, die Anzeigen-Bausteine automatisch ergänzen, sowie das Campaign-level-Broad-Match-Setting. Für alle drei Formate rollte Google ab 15. April Upgrade-Tools aus, die historische Einstellungen und Performance-Daten in Standard-Anzeigengruppen mit AI Max portieren. ACA- und Broad-Match-Nutzer sehen zusätzlich ein Pop-up-Banner direkt in der Google-Ads-Oberfläche.

Warum der Septembertermin für DSA gekippt ist

Am 11. Juni 2026 hat Google die Planung korrigiert und den eigenen Ankündigungsbeitrag um einen Update-Vermerk ergänzt. Einen Tag später hat Ginny Marvin, Google Ads Liaison, den Aufschub öffentlich begründet, mit den Rückmeldungen der Werbetreibenden. Der zweite Grund ist saisonal: Eine erzwungene Umstellung im September hätte mitten in die Vorbereitung des vierten Quartals gegriffen, also in die Wochen, in denen die meisten Konten ihre Jahresziele verteidigen.

„We've heard your feedback loud and clear: you need more time to transition from Dynamic Search Ads (DSA) to AI Max."

Ginny Marvin, Google Ads Liaison, zitiert nach Search Engine Land, 12. Juni 2026

Bemerkenswert ist der zweite Teil der Korrektur. Google hatte die Erstellung neuer DSA-Kampagnen bereits eingeschränkt und diesen Schritt zum 15. Juni 2026 zurückgenommen. Wer heute eine DSA-Kampagne braucht, kann sie also weiterhin anlegen. Gleichzeitig ist AI Max inzwischen die Voreinstellung, wenn eine neue Suchkampagne entsteht. Das Häkchen lässt sich abwählen, aber wer es übersieht, fährt AI Max ohne bewusste Entscheidung.

Die neue Roadmap bis Februar 2027

Der Übergang läuft jetzt über sechs Stationen statt über zwei Phasen. Die Reihenfolge zeigt, warum die Schlagzeile „Februar 2027" für viele Konten in die Irre führt:

  • Seit 15. April 2026: Upgrade-Tools für die freiwillige Migration stehen bereit, inklusive Ein-Klick-Experimenten für den Budget-Vergleich.
  • Seit 3. August 2026: Neue Kampagnen mit kampagnenweitem Broad Match oder mit den alten automatisch erstellten Assets lassen sich nicht mehr anlegen, weder in der Ads-Oberfläche noch im Google Ads Editor noch über die API.
  • 1. bis 30. September 2026: Die bestehenden ACA- und Broad-Match-Kampagnen werden automatisch zu AI Max umgezogen. Parallel blendet Google in den Konten Hinweise ein, die zum freiwilligen DSA-Upgrade auffordern.
  • Januar 2027: Damit endet die Möglichkeit, neue DSA-Kampagnen anzulegen, in der Oberfläche ebenso wie im Google Ads Editor und über die API. Am 15. Januar verschickt Google zusätzlich Erinnerungen an alle Konten, in denen noch klassische Dynamic Search Ads laufen.
  • 1. bis 28. Februar 2027: Alle verbliebenen DSA-Kampagnen, die bis dahin niemand von Hand umgestellt hat, werden automatisch migriert. Mit diesem Schritt fällt auch die Möglichkeit weg, neue DSA-Anzeigengruppen anzulegen, und zwar dauerhaft.

Für die Kontoplanung ist vor allem die Trennung wichtig. Ein Konto, das ausschließlich mit klassischen DSA-Kampagnen arbeitet, hat bis Februar 2027 Ruhe. Ein Konto, in dem irgendwo Automatically Created Assets aktiv sind oder Broad Match auf Kampagnenebene gesetzt ist, sieht die erste Veränderung schon in der ersten Septemberwoche. Beides steckt in vielen Mittelstands-Konten nebeneinander, oft ohne dass jemand die Einstellung bewusst gesetzt hat.

Was das konkret bedeutet: Das Zeitfenster für kontrollierte Tests ist von fünf auf gut sechs weitere Monate gewachsen, aber es ist zweigeteilt. Wer bis Ende August nicht prüft, welche Kampagnen ACA oder Campaign-level-Broad-Match nutzen, bekommt den ersten Teil der Umstellung ungeplant, obwohl die Schlagzeile von Februar 2027 spricht.

Was am 1. September 2026 wirklich im Konto passiert

Die September-Migration ist kein pauschaler Schalter. Google behandelt die beiden betroffenen Kampagnentypen unterschiedlich, und der Unterschied entscheidet darüber, wie stark sich die Ausspielung verändert.

Kampagnen mit kampagnenweitem Broad Match bekommen den Suchbegriff-Abgleich von AI Max eingeschaltet und sonst nichts. Textanpassung und Final-URL-Expansion bleiben aus. Das hat eine praktische Folge, die in vielen Agentur-Briefings untergeht: Angepinnte Assets in responsiven Suchanzeigen werden nach dem Upgrade weiterhin respektiert. Wer Rechtstexte, Zertifizierungsnamen oder Produktbezeichnungen fest verankert hat, verliert diese Verankerung in dieser Gruppe also nicht.

Kampagnen mit automatisch erstellten Assets bekommen zwei Dinge: den Suchbegriff-Abgleich und die Textanpassung. Der Suchbegriff-Abgleich ist dabei die eigentliche Neuerung, denn automatisch erstellte Assets haben bisher nur die Kreation berührt, nie das Targeting. Wer diese Einstellung irgendwann einmal aktiviert hat und seither nicht mehr angefasst hat, bekommt zum 1. September eine breitere Ausspielung dazu, ohne dass jemand im Konto etwas verändert hätte.

Prüfliste für die letzte Augustwoche: In der Google-Ads-Oberfläche über Kampagnen, Einstellungen und die Spaltenauswahl prüfen, in welchen Suchkampagnen „Automatisch erstellte Assets" aktiv ist und wo das Broad-Match-Setting auf Kampagnenebene steht. Für jede Treffer-Kampagne die Suchbegriffe der letzten 30 Tage exportieren, damit es nach dem 1. September eine Vergleichsbasis gibt. In den ersten vier Wochen danach den Suchbegriff-Report täglich statt wöchentlich durchsehen und auffällige Long-Tail-Anfragen sofort auf die Ausschlussliste setzen.

Das 7-Prozent-Versprechen und wie es zu lesen ist

Google kommuniziert zur Allgemeinen Verfügbarkeit eine Zahl, die schnell falsch interpretiert wird: 7 Prozent mehr Conversions oder Conversion-Value bei vergleichbarem CPA beziehungsweise ROAS. Der Vergleich findet allerdings innerhalb von AI Max statt und nicht zwischen DSA und AI Max. Gemessen wird die Full-Feature-Variante mit Search-Term-Matching, Text-Customization und Final-URL-Expansion gegen eine Matching-only-Variante. Das Ergebnis bezieht sich zudem auf Kampagnen außerhalb des Einzelhandels.

Frühere Beta-Zahlen zeichnen ein differenzierteres Bild: Zum Beta-Start im Mai 2025 sprach Google von 14 Prozent Conversion-Uplift gegenüber Keyword-Match-Varianten, im Februar 2026 nannte Google 27 Prozent Lift für Kampagnen, die Text-Guidelines einsetzen und mit Exact- oder Phrase-Match konfiguriert sind. Für eine belastbare Business-Case-Rechnung im deutschen B2B-Kontext bedeutet das: Die 7-Prozent-Zahl ist ein Marketing-Durchschnitt und keine Lift-Range, mit der sich das eigene Konto kalkulieren lässt. Wie schwer Wirkung im Suchumfeld überhaupt noch sauber zuzurechnen ist, zeigt die Attribution-Messung über AI Overviews.

Was der B2B-Mittelstand jetzt konkret prüfen sollte

AI Max adressiert eine Schwäche, die Dynamic Search Ads im B2B-Segment immer hatten: die vollständige Abhängigkeit vom Landing-Page-Content. Wessen Seiten thematisch dünn sind, bekam mit DSA schwache Anzeigen, deshalb lohnt der Blick auf die Landing-Page-Struktur vor jeder Migration. AI Max verarbeitet komplexere Suchanfragen über Signalverarbeitung und ist damit für Recherche-Verhalten im B2B-Umfeld tendenziell besser geeignet. Wer AI Max produktiv einsetzt, kann außerdem Text-Guidelines definieren, um Compliance-Formulierungen, technische Genauigkeit und Zertifizierungen zu steuern, sowie Brand- und Location-Controls einsetzen, um irrelevante Impressionen einzugrenzen.

Der kritische Punkt für mittelständische Budgets liegt in der Default-Konfiguration: Beim automatischen Upgrade aktiviert Google alle Features. Für Kampagnen mit engem CPA-Korsett oder kleinem Testbudget kann das zu deutlich schnelleren Ausgaben führen, bevor die Performance-Daten belastbar sind. Historische DSA-Performance-Vergleiche werden nach dem Umstieg nicht eins zu eins aufgehen; strukturierte A/B-Tests vor der Umstellung sind deshalb die risikoärmste Variante. Der zusätzliche Puffer bis Februar 2027 macht genau diese Tests erst realistisch, weil ein sauberer Vergleich im B2B mit langen Sales-Zyklen selten in vier Wochen belastbar wird.

Wichtig bleibt die Grundhygiene im Konto. Automatisierung skaliert ein unsauberes Setup, sie repariert es nicht. Wer den Search-Term-Report nicht wöchentlich prüft und Conversions auf Formular-Klicks statt auf qualifizierte Anfragen definiert, verschiebt mit AI Max nur die Adresse des Problems. Die Basis dafür steht in den fünf Hebeln gegen Budget-Verbrennung im B2B-Konto. Wer die Kontopflege darüber hinaus systematisch entlasten will, findet die Bausteine in unserer KI-Automatisierung für den Mittelstand.

Pragmatische Handlungsliste: Das Konto-Audit auf ACA und Campaign-level-Broad-Match gehört in diese Woche, denn dieser Teil greift am 1. September 2026. Text-Guidelines starten konservativ und werden schrittweise gelockert. Brand- und Location-Controls gehören von Anfang an gesetzt. Ein Ein-Klick-Experiment vor der eigentlichen DSA-Umstellung liefert die Vergleichszahlen, die nach der Migration niemand mehr rekonstruieren kann. Und die CPA- oder ROAS-Ziele für die ersten 14 Tage nach dem Upgrade sollten bewusst enger stehen, bevor sie wieder geweitet werden.

Häufige Fragen

Wann genau werden Dynamic Search Ads abgeschaltet?

Die automatische Umstellung verbliebener DSA-Kampagnen auf AI Max läuft vom 1. bis 28. Februar 2027. Ursprünglich war September 2026 angekündigt, Google hat den Termin am 11. Juni 2026 verschoben und am 12. Juni öffentlich gemacht. Bereits im Januar 2027 endet die Möglichkeit, neue DSA-Kampagnen anzulegen, in der Ads-Oberfläche ebenso wie im Google Ads Editor und über die Google Ads API. Mit dem Start der Februar-Migration fällt zusätzlich die Möglichkeit weg, neue DSA-Anzeigengruppen zu erstellen.

Was ändert sich am 1. September 2026 trotz der Verschiebung?

Zwei Einstellungen wandern wie ursprünglich geplant zu AI Max: Automatically Created Assets (ACA) und das Campaign-level-Broad-Match-Setting. Die Migration läuft vom 1. bis 30. September 2026. Neue Kampagnen mit diesen Alt-Einstellungen lassen sich schon seit dem 3. August 2026 nicht mehr anlegen. Nur die Migration der eigentlichen DSA-Kampagnen wurde auf Februar 2027 verschoben.

Welche Funktionen schaltet Google bei der September-Migration ein?

Das hängt vom Kampagnentyp ab. Bei Kampagnen mit kampagnenweitem Broad Match aktiviert Google ausschließlich den Suchbegriff-Abgleich, Textanpassung und Final-URL-Expansion bleiben aus. Angepinnte Assets in responsiven Suchanzeigen gelten in dieser Gruppe weiterhin. Kampagnen mit automatisch erstellten Assets erhalten den Suchbegriff-Abgleich plus die Textanpassung. Der Suchbegriff-Abgleich ist für diese Gruppe eine echte Ausweitung des Targetings, weil automatisch erstellte Assets bisher nur die Anzeigentexte betrafen.

Kann ich im August 2026 noch neue DSA-Kampagnen anlegen?

Ja. Google hatte die Erstellung neuer DSA-Kampagnen zunächst eingeschränkt und diesen Schritt zum 15. Juni 2026 zurückgenommen. Bis Januar 2027 lassen sich neue Dynamic-Search-Ads-Kampagnen weiterhin aufsetzen. Für ein neues Setup ist das trotzdem selten sinnvoll, weil die Kampagne spätestens im Februar 2027 migriert wird.

Kann ich der automatischen Migration widersprechen?

Einen formalen Opt-out-Mechanismus gibt es laut Googles Ankündigungen nicht. Für berechtigte Kampagnen ist die Migration verpflichtend, sie erfolgt nur später als zunächst geplant. Werbetreibende können die Konfiguration nach dem Upgrade anpassen und haben bis zum Stichtag die Wahl, die Migration selbst zu steuern statt sie automatisiert ablaufen zu lassen.

Was bedeuten die 7 Prozent mehr Conversions aus der Google-Ankündigung?

Die 7-Prozent-Zahl vergleicht das Full-Feature-AI-Max (mit Search-Term-Matching, Text-Customization und Final-URL-Expansion) gegen Matching-only-AI-Max, jeweils ohne Einzelhandelskampagnen. Sie ist kein direkter Vergleich zwischen klassischen Dynamic Search Ads und AI Max und taugt daher nicht als garantierte Lift-Range für das eigene B2B-Konto.

Ist AI Max für B2B-Kampagnen mit kleinem Budget riskant?

Die Default-Konfiguration aktiviert alle Features, und seit Juni 2026 ist AI Max bei neuen Suchkampagnen voreingestellt. Für Kampagnen mit engem CPA-Korsett oder kleinem Testbudget kann das zu schnelleren Ausgaben führen, bevor Performance-Daten belastbar sind. Empfehlung: Text-Guidelines konservativ starten, Brand- und Location-Controls von Anfang an nutzen, CPA- oder ROAS-Ziele für die ersten 14 Tage bewusst enger setzen und erst nach stabilen Daten schrittweise lockern.

Quellen & Referenzen

  • Google Ads Blog (Brandon Ervin, 15. April 2026): Ankündigung der Allgemeinen Verfügbarkeit von AI Max und des DSA-Sunsets, inklusive Update-Vermerk vom 11. Juni 2026 zur Verschiebung auf Februar 2027. blog.google
  • Search Engine Land (Anu Adegbola, 14. August 2026): Vollständige Migrations-Zeitleiste mit dem Erstellungsstopp vom 3. August, dem September-Fenster und den Februar-Terminen. searchengineland.com
  • ppc.land (August 2026): Auswertung der Auto-Upgrade-Benachrichtigung, inklusive der Angabe, welche Funktionen pro Kampagnentyp standardmäßig aktiviert werden und dass angepinnte Assets bei Broad-Match-Kampagnen weiter gelten. ppc.land
  • Search Engine Land (12. Juni 2026): Bericht zur Verschiebung der DSA-Migration auf Februar 2027, mit dem Zitat von Ginny Marvin und der Wiederfreigabe der DSA-Erstellung zum 15. Juni. searchengineland.com
  • Search Engine Journal (12. Juni 2026): Bestätigung der neuen Zeitleiste, des unveränderten September-Termins für ACA und Campaign-level-Broad-Match sowie der AI-Max-Voreinstellung für neue Suchkampagnen. searchenginejournal.com
  • Search Engine Land (15. April 2026): Ursprüngliche Meldung zum Sunset von Dynamic Search Ads und zur GA von AI Max. searchengineland.com
  • Marketing Dive (16. April 2026): Einordnung der Abkündigung der drei Legacy-Funktionen. marketingdive.com
  • Google Business Announcements: Produktdokumentation zum DSA-Upgrade auf AI Max. business.google.com
Justus Kornath, Marketing-Experte · Collective Brain GmbH
Marketing-Experte · Collective Brain GmbH

Justus Kornath ist Marketing-Experte bei Collective Brain. Unter seinem Label „justus marketing“ begleitet er seit über zwölf Jahren Solo-Selbstständige und Mittelständler im B2B-Marketing, von Strategie und SEO über Paid Advertising bis zu Video- und Funnel-Aufbau. Sein Motto: nicht Berater, sondern Macher. Aus Kiel.