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Gemini 4 Argon für Firmen: Preis, Abos und Datenschutz nach der Freigabe

Google hat Gemini 4 Argon am Dienstag, 13. Oktober, weltweit freigegeben: für Entwickler über die bezahlte Gemini-Schnittstelle, für Firmen über Google Cloud und in der Gemini-App für die Abos Google AI Pro und Ultra. Bis zum 30. November kostet Argon je Token so viel wie Claude Sonnet 5.5, ab Dezember doppelt so viel. Im Index von Artificial Analysis liegt das Modell mit 53 Punkten fünf hinter Claude Opus 5.5.

Mann im Anzug und Frau im karierten Blazer prüfen am Laptop ausgedruckte Diagramme

Wer Argon testet, rechnet die Kosten am besten gleich zum Listenpreis ab Dezember. Foto: Yan Krukau auf Pexels

Gemini 4 Argon in Kürze: Seit dem 13. Oktober ist Googles neues Spitzenmodell unter der Kennung gemini-4-argon allgemein verfügbar, vorher bekamen es nur Cyber-Partner und ausgewählte Testkunden. Die Schnittstelle kostet bis 30. November 2 US-Dollar je Million Eingabe-Token und 10 US-Dollar je Million Ausgabe-Token, ab 1. Dezember 4 und 20 US-Dollar. Einen Gratiszugang gibt es nicht, in der Gemini-App beginnt Argon beim Abo Google AI Pro für 21,99 Euro im Monat. Artificial Analysis misst 53 Punkte, so viel wie GPT-6 Astra, Claude Opus 5.5 kommt auf 58. Für Firmendaten taugen die bezahlte Schnittstelle und Google Cloud mit EU-Region, private App-Abos taugen dafür nicht.

Was Gemini 4 Argon kostet und was ab 1. Dezember gilt

Über die Gemini-Schnittstelle gibt es Argon nur in der bezahlten Stufe. Bis zum 30. November verlangt Google 2 US-Dollar je Million Eingabe-Token und 10 US-Dollar je Million Ausgabe-Token, die Denk-Token des Modells zählen zur Ausgabe. Zum EZB-Referenzkurs vom 13. Oktober sind das rund 1,79 Euro und 8,94 Euro. Ab dem 1. Dezember gilt der Listenpreis von 4 und 20 US-Dollar, rund 3,58 und 17,88 Euro. Argon kostet je Token damit bis Ende November so viel wie Claude Sonnet 5.5 und GPT-6.1 Sol, ab Dezember so viel wie Claude Opus 5.5.

Zwischengespeicherte Eingaben rechnet Google mit 95 Prozent Rabatt ab, also mit 0,10 US-Dollar je Million Token und ab Dezember mit 0,20 US-Dollar. Der Zwischenspeicher springt bei Argon nur automatisch an, in der Gemini API ab einer Promptlänge von 4.096 Token, bei Google Cloud ab 6.144 Token; einen Cache, den du selbst anlegst und steuerst, gibt es für dieses Modell nicht. Stapelverarbeitung (Batch) und die Stufe Flex kosten die Hälfte, die bevorzugte Stufe Priority das 1,8-Fache. Die Anbindung an die Google-Suche ist mit 5.000 Anfragen im Monat frei, das Kontingent teilen sich alle Modelle ab Gemini 3, danach kosten 1.000 Suchanfragen 14 US-Dollar.

Bei Google Cloud gilt am globalen Endpunkt derselbe Preis. Wer die EU-Region nutzt, zahlt 10 Prozent mehr, bis 30. November also 2,20 und 11 US-Dollar, danach 4,40 und 22 US-Dollar. Den Einführungsrabatt gewährt Google Cloud als Gutschrift von 50 Prozent auf die Nettoausgaben.

Zugang (je 1 Mio. Token, Eingabe / Ausgabe)bis 30.11.2026ab 01.12.2026
Gemini API, Standard2 / 10 USD4 / 20 USD
Gemini API, Cache-Treffer (Eingabe)0,10 USD0,20 USD
Gemini API, Batch und Flex1 / 5 USD2 / 10 USD
Gemini API, Priority3,60 / 18 USD7,20 / 36 USD
Google Cloud, globaler Endpunkt2 / 10 USD4 / 20 USD
Google Cloud, Region eu2,20 / 11 USD4,40 / 22 USD

Preise laut Gemini-API-Preisliste und Google-Cloud-Preisseite, Stand 14. Oktober 2026. Denk-Token zählen zur Ausgabe.

Was das konkret bedeutet: Ein Test im Oktober zeigt dir Kosten zum halben Preis. Rechne jedes Ergebnis mit den Dezemberpreisen hoch, bevor es in eine Budgetplanung geht, sonst planst du mit einem Rabatt, der am 30. November endet.

Wo Argon in den Messwerten steht

Reuters ordnet den Start als Aufholversuch ein: Nach Monaten der Verzögerung und einem Führungsumbau bei DeepMind will Google wieder zu OpenAI und Anthropic aufschließen. Im September hatte der Konzern angekündigt, Gemini 3.5 Pro nicht mehr zu veröffentlichen.

Im Intelligence Index von Artificial Analysis erreicht Argon in der Denkstufe High 53 Punkte. Gleichauf liegen GPT-6 Astra und Claude Fable 5.1, vorn liegen Claude Opus 5.5 mit 58 sowie Claude Sonnet 5.5 und Metas Muse Wonder Full mit je 56. Ein Tempo hat Artificial Analysis für Argon bisher nicht gemessen. Die Tageswerte aller Modelle findest du in unserem AI Leaderboard.

Mehr als der Preis je Token sagen die Kosten je erledigter Aufgabe. Für eine Aufgabe des Index rechnet Artificial Analysis bei Argon zum Einführungspreis 1,99 US-Dollar, zum Listenpreis 3,98 US-Dollar. GPT-6 Astra liegt bei 3,26 US-Dollar, GPT-6.1 Sol bei 0,72 US-Dollar. Argon schreibt je Aufgabe im Schnitt rund 62.000 Ausgabe-Token, Astra rund 27.000. Claude Sonnet 5.5 kostet je Token gerade so viel wie Argon, verbraucht aber gut dreimal so viele Token und kommt auf 5,46 US-Dollar je Aufgabe. Meta Muse Wonder, einen Tag vor der Argon-Freigabe vorgestellt, kostet je Token so viel wie Argon ab Dezember und liegt einen Punkt dahinter.

ModellIndexPreis je 1 Mio. Token (Eingabe / Ausgabe)Kosten je Index-Aufgabe
Claude Opus 5.5584 / 20 USD5,98 USD
Claude Sonnet 5.5562 / 10 USD5,46 USD
Muse Wonder Full56kein Tokenpreiskein Wert
Gemini 4 Argon532 / 10 USD, ab 01.12. 4 / 20 USD1,99 USD, ab 01.12. 3,98 USD
GPT-6 Astra5310 / 50 USD3,26 USD
Claude Fable 5.15310 / 50 USD7,63 USD
Muse Wonder524 / 20 USD4,52 USD
GPT-6.1 Sol522 / 10 USD0,72 USD

Artificial Analysis Intelligence Index v4.3.2, Stand 14. Oktober 2026, jeweils höchste gemessene Denkstufe, bei Argon die Stufe High.

„Diese Kosteneffizienz kommt von niedrigeren Tokenpreisen und nicht von geringerem Tokenverbrauch: Gemini 4 Argon kommt im Schnitt auf 62.000 Ausgabe-Token je Aufgabe, GPT-6 Astra auf 27.000.“

— Artificial Analysis, Auswertung zum Start von Gemini 4 Argon, 30. September 2026

Bei AA-Omniscience, einem Wissenstest, der falsche Antworten bestraft, liegt die Halluzinationsrate von Argon bei 15 Prozent, dem niedrigsten Wert aller Modelle ab 45 Indexpunkten; GPT-6 Astra kommt auf 51 Prozent. Richtig beantwortet Argon in diesem Test aber nur 50 Prozent der Fragen, Astra 63 Prozent. Im Vals Index steht Argon mit 68,90 Prozent auf Platz 1, vor Claude Sonnet 5.5 und Claude Opus 5.5.

In Googles eigener Vergleichstabelle liegt Argon nicht überall vorn. Bei Terminal-Bench 4.0, der Arbeit auf der Kommandozeile, kommt es auf 57,4 Prozent und liegt damit hinter allen drei Vergleichsmodellen; Claude Opus 5.5 erreicht 66,4 Prozent. Bei FrontierSWE v2 führt GPT-6 Astra mit 65,5 zu 55,0 Prozent. Für diese beiden Tests übernimmt Google die Werte der Konkurrenz aus den öffentlichen Ranglisten, den Argon-Wert für Terminal-Bench hat Google selbst gerechnet. Bloomberg berichtete nach der Vorstellung Ende September unter Berufung auf Personen, die die internen Tests kennen, die Programmierleistung von Argon sei ungleichmäßig.

Welches Abo Argon enthält

In der Gemini-App und im KI-Modus der Google-Suche bekommen die Abos Google AI Pro und Google AI Ultra das Modell, im Chat und im Aufgabenmodus. Pro kostet in Deutschland 21,99 Euro im Monat, Ultra ab 99,99 Euro. Im kostenlosen Konto und im Abo Google AI Plus ab 4,99 Euro fehlt Argon. Feste Kontingente veröffentlicht Google nicht: Pro hat viermal so hohe Grenzen wie das Standardkonto, Ultra je nach Stufe das Fünf- oder Zwanzigfache von Pro, und die Grenzen erneuern sich alle fünf Stunden, bis ein Wochenlimit erreicht ist.

In AI Studio und in Googles Entwicklerumgebung Antigravity steckt Argon als Abo-Leistung nur in Ultra, Pro-Kunden bekommen es dort nicht. Mit einem bezahlten API-Schlüssel kannst du Argon in AI Studio auch ohne Abo nutzen und zahlst dann nach Verbrauch.

Für Firmenkonten in Google Workspace ist der Zugang enger, als Googles Ankündigung klingt. Google wirbt mit „Gemini for business“, laut Hilfeseite fehlt Argon aber in Business Standard und Plus sowie in Enterprise Standard und Plus. Freigeschaltet wird es erst mit den Zusatzpaketen AI Expanded Access, bis 200 Prompts am Tag, oder AI Ultra Access, bis 500 Prompts am Tag. Im Blog für Workspace-Neuerungen steht bis heute kein Termin für die Standard-Editionen. Wie Gemini insgesamt im Firmeneinsatz abschneidet, steht in unseren Praxisvergleichen Claude gegen Gemini und ChatGPT gegen Gemini.

ZugangArgon enthaltenPreis
Gemini-App ohne Abo, Google AI Plusnein0 Euro, Plus ab 4,99 Euro im Monat
Google AI ProGemini-App, KI-Modus der Suche21,99 Euro im Monat
Google AI Ultrazusätzlich AI Studio und Antigravityab 99,99 Euro im Monat
Workspace Business und Enterprisenur mit Zusatzpaket AI Expanded Access oder AI Ultra AccessZusatzpaket
Gemini API, Google Cloudnur bezahlte Nutzungnach Verbrauch

Welcher Zugang für Firmendaten taugt

In der bezahlten Gemini-Schnittstelle verwendet Google Prompts und Antworten nicht, um eigene Produkte zu verbessern, und verarbeitet sie als Auftragsverarbeiter nach dem Data Processing Addendum. Für eine begrenzte Zeit protokolliert Google sie trotzdem, um Missbrauch zu erkennen, und die Daten können vorübergehend in jedem Land zwischengespeichert werden, in dem Google oder seine Dienstleister Einrichtungen betreiben. Eine feste EU-Region bekommst du auf diesem Weg nicht. Wer eine Anwendung an Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum, in der Schweiz oder im Vereinigten Königreich ausliefert, darf laut den Nutzungsbedingungen ohnehin nur die bezahlten Dienste verwenden; wie das beim Gratiszugang in AI Studio aussieht, steht in unserem Artikel zu Gemini in Google AI Studio.

Die EU-Region liefert Google Cloud. Auf der Gemini Enterprise Agent Platform, früher Vertex AI, läuft Argon außer am globalen Endpunkt auch in der Multi-Region eu, und für diese Multi-Region weist Google auch die Modellverarbeitung aus. Dafür zahlst du die 10 Prozent Aufschlag. Eine einzelne Region wie Frankfurt führt Google für Argon nicht.

Private Abos sind für Firmendaten der falsche Ort. In der Gemini-App lesen menschliche Prüfer einen Teil der Chats, geprüfte Chats bewahrt Google bis zu drei Jahre auf, auch wenn du deinen Verlauf löschst, und Google bittet selbst darum, keine vertraulichen Informationen einzugeben. Diese Regeln gelten für private Google-Konten, also auch mit Pro- oder Ultra-Abo.

Die öffentliche Fassung von Argon blockiert offensive Sicherheitsaufgaben wie Penetrationstests und das Ausnutzen von Schwachstellen. Eine Variante ohne diese Sperre bekommen nur freigeschaltete Kunden und Partner des Programms Fairwind, das Google seit dem 13. Oktober auf Hunderte weitere Partner ausweitet. Laut Modellkarte kann Google nicht ausschließen, dass Argon die kritischen Fähigkeitsschwellen für Cyberangriffe und für biologische Risiken erreicht, und hat für beide Bereiche Schutzmaßnahmen begründet.

Was Entwickler beim Umstieg beachten

Die Kennung lautet gemini-4-argon, Google führt sie als stabile Version. Eingabe und Ausgabe teilen sich ein Fenster von 1.048.576 Token. Eine synchrone Antwort ist auf 65.536 Token begrenzt; längere entstehen nur im Verfahren Long Decode in Etappen, und jede Etappe schickt den bisherigen Verlauf erneut als Eingabe mit, die Google wieder berechnet. Argon liest Text, Bilder, Video, Audio und PDF und antwortet nur in Text. Die Denktiefe stellst du in drei Stufen ein, low, medium und high, voreingestellt ist medium. Die Parameter temperature, top_p und top_k ignoriert das Modell. Den Wissensstand gibt die Modellkarte mit März 2026 an, in manchen Bereichen ist das Wissen des Modells älter.

Was jetzt zu entscheiden ist

Wer heute Claude oder GPT über die Schnittstelle nutzt, hat bis Ende November ein günstiges Testfenster. Am ehesten lohnt er sich bei Wissensarbeit und Automatisierungsaufgaben, dort liegt Argon in Googles Tabelle und im Vals Index vorn. Für Programmierarbeit auf der Kommandozeile sprechen dieselben Zahlen eher für Opus 5.5 oder GPT-6 Astra.

Miss die Kosten je erledigtem Vorgang, die Wartezeit und die Fehlerquote neben dem Modell, das du heute nutzt, und rechne alles zum Dezemberpreis. Hängt deine Anwendung an einer zentralen Routing-Schicht, lässt sich Argon als zusätzliche Route einhängen, ohne den Rest umzubauen.

Bist du Workspace-Kunde, frag deinen Admin, ob ein Zusatzpaket gebucht ist, bevor im Team jemand Argon erwartet. In die KI-Richtlinie gehört der Satz, dass Firmendaten nicht in private Pro- oder Ultra-Konten wandern.

Für diese Woche heißt das: 30 echte Vorgänge aus deinem Alltag auswählen, sie über die bezahlte Schnittstelle oder Google Cloud mit EU-Region durch Argon und dein bisheriges Modell schicken und die Kosten mit dem Dezemberpreis hochrechnen.

Das Wichtigste in zwei Sätzen: Gemini 4 Argon ist seit dem 13. Oktober allgemein verfügbar und kostet bis 30. November je Token so viel wie Claude Sonnet 5.5, ab Dezember so viel wie Claude Opus 5.5, das im unabhängigen Index fünf Punkte vorn liegt. Für Firmendaten kommen die bezahlte Schnittstelle oder Google Cloud mit EU-Region in Frage, in Workspace gibt es Argon nur mit einem Zusatzpaket.

Häufige Fragen

Was ist Gemini 4 Argon?

Gemini 4 Argon ist das neue Spitzenmodell von Google. Google hat es am 30. September 2026 vorgestellt und zunächst Cyber-Partnern im Programm Fairwind und ausgewählten Testkunden gegeben, seit dem 13. Oktober ist es allgemein verfügbar. Die Kennung in der Gemini API lautet gemini-4-argon. Argon liest Text, Bilder, Video, Audio und PDF, antwortet in Text und verarbeitet ein gemeinsames Fenster von 1.048.576 Token für Eingabe und Ausgabe. Den Wissensstand gibt Google mit März 2026 an, in manchen Bereichen ist das Wissen älter.

Was kostet Gemini 4 Argon?

Über die bezahlte Gemini API bis zum 30. November 2026 2 US-Dollar je Million Eingabe-Token und 10 US-Dollar je Million Ausgabe-Token, ab dem 1. Dezember 4 und 20 US-Dollar. Zum EZB-Referenzkurs vom 13. Oktober sind das rund 1,79 und 8,94 Euro, ab Dezember rund 3,58 und 17,88 Euro. Bei Google Cloud kostet die EU-Region 10 Prozent mehr. In der Gemini-App steckt Argon in den Abos Google AI Pro für 21,99 Euro im Monat und Google AI Ultra ab 99,99 Euro im Monat.

Kann ich Gemini 4 Argon kostenlos nutzen?

Nein. In der Gemini API gibt es für Argon keine Gratisstufe, in der Gemini-App fehlt es im kostenlosen Konto und im Abo Google AI Plus. In Google AI Studio ist Argon nur mit dem Abo Google AI Ultra enthalten. Wer es ohne Abo testen will, zahlt über die Schnittstelle nach Verbrauch.

Welches Abo brauche ich für Gemini 4 Argon?

Für die Gemini-App und den KI-Modus der Google-Suche reicht Google AI Pro. Als Abo-Leistung steckt Argon in AI Studio und in der Entwicklerumgebung Antigravity nur in Google AI Ultra; mit einem bezahlten API-Schlüssel nutzt du es in AI Studio auch ohne Abo. Firmenkonten in Google Workspace bekommen Argon laut Google-Hilfe nur mit den Zusatzpaketen AI Expanded Access oder AI Ultra Access; in Business Standard und Plus sowie in Enterprise Standard und Plus fehlt es.

Ist Gemini 4 Argon besser als Claude Opus 5.5 oder ChatGPT?

Im Intelligence Index von Artificial Analysis liegt Argon mit 53 Punkten gleichauf mit GPT-6 Astra und fünf Punkte hinter Claude Opus 5.5. Im Vals Index steht es auf Platz 1. In Googles eigener Tabelle führt Argon bei Wissensarbeit, beim Programmieren auf der Kommandozeile liegen Opus 5.5 und GPT-6 Astra vorn. Für deinen Einsatz entscheidet ein Test mit eigenen Vorgängen und den Kosten je erledigter Aufgabe.

Nutzt Google meine Eingaben bei Gemini 4 Argon zum Training?

Über die bezahlte Gemini API nicht: Google verwendet Prompts und Antworten dort nicht zur Verbesserung seiner Produkte, protokolliert sie aber für eine begrenzte Zeit zur Missbrauchserkennung. In der Gemini-App mit privatem Konto, auch mit Pro oder Ultra, lesen menschliche Prüfer einen Teil der Chats, und geprüfte Chats bleiben bis zu drei Jahre gespeichert. Für vertrauliche Firmendaten ist die App deshalb ungeeignet.

Quellen & Referenzen

  • Google: Ankündigung „Gemini 4 Argon: our next era of frontier intelligence“ vom 30. September 2026 mit Start im Programm Fairwind und Einführungspreis. blog.google
  • Google: Freigabe „Gemini 4 Argon: Built to solve your hardest problems“ vom 13. Oktober 2026 mit Zugangswegen, Fairwind-Ausweitung und Ende des Einführungspreises. blog.google
  • Google: Gemini 4 Argon in der Gemini-App für Google AI Pro und Ultra, 13. Oktober 2026. blog.google
  • Google: Gemini 4 Argon für Entwickler in der bezahlten Gemini API, AI Studio und Antigravity, 13. Oktober 2026. blog.google
  • Google AI for Developers: Modellseite Gemini 4 Argon mit Kennung, Kontextfenster, Ausgabegrenze und Modalitäten. ai.google.dev
  • Google AI for Developers: Neuerungen und Migrationshinweise zu Gemini 4 Argon mit Denkstufen und Caching. ai.google.dev
  • Google AI for Developers: Preisliste der Gemini API mit Standard, Batch, Flex, Priority, Cache und Suchanbindung. ai.google.dev
  • Google AI for Developers: Long Decode und Abrechnung der Etappen. ai.google.dev
  • Google AI for Developers: Nutzungsbedingungen der Gemini API zu bezahlten Diensten, Datennutzung und EWR-Regel. ai.google.dev
  • Google AI for Developers: Google-AI-Abos in AI Studio und Ausschluss von Argon im Plan Pro. ai.google.dev
  • Google Cloud: Modellseite Gemini 4 Argon auf der Gemini Enterprise Agent Platform mit Regionen und Status. docs.cloud.google.com
  • Google Cloud: Preise der Gemini Enterprise Agent Platform mit Aufschlag außerhalb des globalen Endpunkts. cloud.google.com
  • Google Cloud: Blogbeitrag zur Verfügbarkeit von Gemini 4 Argon mit Sperre für offensive Sicherheitsaufgaben. cloud.google.com
  • Google-Hilfe: Modelle je Abo in der Gemini-App. support.google.com
  • Google-Hilfe: Nutzungsgrenzen der Gemini-App und Länder für Google AI Pro und Ultra. support.google.com
  • Google-Hilfe: Gemini mit Workspace-Konten und Kontingente für Argon je Edition. support.google.com
  • Google-Hilfe: Datenschutzhinweise der Gemini-Apps zu menschlicher Prüfung und Aufbewahrung. support.google.com
  • Google DeepMind: Modellkarte Gemini 4 Argon mit Benchmarks, Wissensstand und Einordnung nach dem Frontier Safety Framework. deepmind.google
  • Google DeepMind: Methodik der Modellbewertung zu Gemini 4 Argon. storage.googleapis.com
  • Artificial Analysis: Modellseite Gemini 4 Argon mit Index, Preis und Kosten je Aufgabe. artificialanalysis.ai
  • Artificial Analysis: Auswertung zum Start von Gemini 4 Argon mit Tokenverbrauch und AA-Omniscience, 30. September 2026. artificialanalysis.ai
  • Vals AI: Modellseite Gemini 4 Argon mit Platzierung im Vals Index. vals.ai
  • Anthropic: Preisliste der Claude-Modelle. platform.claude.com
  • OpenAI: Preisliste der API mit GPT-6.1 Sol. developers.openai.com
  • Meta: Ankündigung von Muse Wonder und Muse Wonder Full vom 12. Oktober 2026. about.fb.com
  • Europäische Zentralbank: Euro-Referenzkurse, Stand 13. Oktober 2026. ecb.europa.eu
  • Reuters (über The Star): Einordnung des Starts mit Vorgeschichte bei DeepMind und Gemini 3.5 Pro, 13. Oktober 2026. thestar.com.my
  • The Next Web: Bericht mit Bloomberg-Angaben zu Zweifeln an der Programmierleistung. thenextweb.com
  • heise online: Freigabe für zahlende Nutzer und Einordnung der Messwerte, 14. Oktober 2026. heise.de
  • DER SPIEGEL: Abopreise in Deutschland und Ausschluss von Google AI Plus, 13. Oktober 2026. spiegel.de
Learoy Eichholz, Lead KI-Automation & Digitale Businessentwicklung, Collective Brain
Lead KI-Automation & Digitale Businessentwicklung, Collective Brain GmbH · Hamburg

Learoy Eichholz verantwortet bei Collective Brain die KI-Automation und die digitale Businessentwicklung. In 15 Jahren E-Commerce hat er Online-Geschäfte von innen kennengelernt, vom Shopsystem über Logistik und Daten bis zur Conversion. Diese Praxis bringt er heute in KI-gestützte Automatisierung ein: Er verzahnt Tools, Daten und Abläufe so, dass Mittelständler manuelle Arbeit abbauen und schneller wachsen. Sein Anspruch ist Automatisierung mit messbarem Geschäftseffekt statt Technik um der Technik willen.