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Eden Island: Warum wir einen Genossenschaftsanteil an einer Insel in der Ostsee gezeichnet haben

Collective Brain ist Partner von Eden Island und hat einen Genossenschaftsanteil gezeichnet. Hinter dem Projekt steht die Eden Island e.G., eine Genossenschaft in Gründung, die aus einer verfallenen Betonplattform im Greifswalder Bodden einen kreativen Ort machen will. Rund 1.000 Menschen sollen die Insel gemeinsam besitzen, für 999 Euro pro Anteil, mit einer Stimme pro Kopf.

Verfallene Betonstation mit zerbrochenen Fenstern und moosbewachsener Basis mitten im Wasser

Rost, Risse und Algen an den Wänden: So sieht der Ort heute aus, an dem ein kreatives Reallabor entstehen soll. Bild: Eden Island e.G.

Transparenzhinweis: Collective Brain hält einen Genossenschaftsanteil an der Eden Island e.G. (in Gründung) und ist Partner des Projekts. Wir berichten hier über eine eigene Beteiligung.

Eden Island in vier Sätzen: Eine 1954 gebaute Entmagnetisierungsstation der DDR-Volksmarine im Greifswalder Bodden wurde im Juni 2026 in Hamburg für 60.000 Euro versteigert, nach 20 Geboten und einem Mindestgebot von 39.000 Euro. Aus der Ruine soll jetzt ein kreativer Ort für Film, Fotografie und Begegnung werden, entwickelt nicht von einem Investor, sondern von der Eden Island e.G., einer Genossenschaft in Gründung mit geplant 1.000 Anteilen zu je 999 Euro. Collective Brain hat einen dieser Anteile gezeichnet und begleitet das Projekt als Partner. Die Genossenschaft ist noch nicht im Genossenschaftsregister eingetragen, Zeichnungen laufen deshalb bis dahin als unverbindliche Vorreservierung.

Eine Insel, die 70 Jahre lang niemand haben wollte

Ostervilm ist keine Insel im geologischen Sinn. Es ist eine Betonplattform, gebaut in den 1950er Jahren auf rund 600 Holzpfählen, die in den Meeresboden getrieben wurden. Sie liegt im Greifswalder Bodden, etwa drei Kilometer östlich der kleinen Insel Vilm und südöstlich von Rügen, erreichbar ausschließlich mit dem Boot. Von den knapp 710 Quadratmetern Gesamtfläche sind rund 250 Quadratmeter nutzbare Betonfläche.

Der Zweck war militärisch und ziemlich speziell: Die Volksmarine der DDR entmagnetisierte hier ihre Schiffe. Über eine Kabelschleife im Wasser wurde das Magnetfeld der Rümpfe so weit neutralisiert, dass magnetische Seeminen sie nicht mehr aufspüren konnten. Nach 1990 brauchte das niemand mehr. Was blieb, war eine Ruine: Fenster fehlen, Metall rostet, an den Wänden wachsen Algen.

Im Juni 2026 kam die Plattform bei der Norddeutschen Grundstücksauktionen AG in Hamburg unter den Hammer. Das Mindestgebot lag bei 39.000 Euro, nach 20 Geboten fiel der Zuschlag bei 60.000 Euro. Interessant ist, was genau dort verkauft wurde: Nach dem Bericht von Euronews ging es weniger um klassisches Grundeigentum als um das Bauwerk samt Nutzungsrecht an der Wasserfläche, für das jährlich rund 75 Euro an die Wasserbehörde fällig werden.

Wir haben tagelang bundesweit telefoniert, mit Dutzenden, wahrscheinlich mehreren Hundert Interessenten.

Kai Rocholl, Auktionsleiter der Norddeutschen Grundstücksauktionen AG, Juni 2026

Das Interesse war also groß, das Objekt aber sperrig. Eine Plattform ohne Strom, ohne Wasser, ohne Landzugang, mitten in einem Naturraum mit entsprechenden Auflagen, lässt sich nicht einfach entwickeln wie ein Grundstück am Stadtrand. Genau das macht sie interessant für Leute, die keinen Renditerechner öffnen, sondern eine Idee haben.

Was aus der Ruine werden soll

Die Eden Island e.G. formuliert ihr Ziel auf eden-island.de klar: einen kreativen Sehnsuchtsort mitten im Wasser, für Film, Fotografie und Begegnung. Sechs Nutzungen stehen auf der Liste, und sie klingen zusammen weniger nach Hotelprojekt als nach Produktionsort:

  1. Künstlerresidenzen und Kreativwohnungen für Menschen, die eine Weile an einem Ort arbeiten wollen, an dem sonst niemand ist
  2. Tonstudio mit Apartments, also ein Aufnahmeort, an dem man auch bleiben kann
  3. Workshops und Innovationscamps für Teams und Unternehmen
  4. Retreats und Auszeiten
  5. Film- und Fotoproduktionen, für die die Plattform selbst die Kulisse ist
  6. Veranstaltungen und Bildungsangebote

Bemerkenswert ist nicht die Liste, sondern die Reihenfolge der Entscheidungen. Es gibt keinen Masterplan, der vorher festlegt, was 2029 dort steht. Die Genossenschaft beschreibt die Insel als Reallabor: ein Ort, der sich Schritt für Schritt durch Projekte, Bauwerke und Installationen verändert. Welche Ideen umgesetzt werden, entscheidet die Gemeinschaft mit ihren Partnern. Gesucht werden Fachleute und Unternehmen aus Architektur, Handwerk, Energie, Design und Landschaftsplanung.

Weil ein Reallabor sich schwer beschreiben lässt, haben wir uns eine Gedankenskizze machen lassen. Sie zeigt keinen Bauplan und keinen Beschluss der Genossenschaft, sondern nur, wie großzügig sich gemeinschaftliches Bauen über dem Wasser denken lässt, wenn man einmal von der Ruine wegschaut:

Runder dreistöckiger Bau mit umlaufenden Terrassen, Bepflanzung und Glasfronten mitten im Meer
Freie Gedankenskizze, kein Entwurf und kein Beschluss: So könnte gemeinschaftliches Bauen über dem Wasser aussehen. Der tatsächliche Bestand ist eine Betonplattform mit rund 250 Quadratmetern nutzbarer Fläche. (Illustration: Collective Brain, KI-generiert)

Parallel läuft die Dokumentation. Die Entwicklung soll über mehrere Jahre in hochwertigen Videoformaten begleitet werden, gemeinsam mit bekannten YouTube-Creators; eine Doku oder Serie für einen Streaming-Anbieter wird geprüft. Den Anfang macht ein Film von Josua, der auf der Projektseite eingebettet ist. Für ein Vorhaben, das sich über Jahre finanzieren und tragen muss, ist das kein Marketing-Beiwerk, sondern der Motor: Sichtbarkeit bringt Mitglieder, Mitglieder bringen Können und Kapital.

Was das konkret bedeutet: Wer hier mitmacht, kauft keinen Anteil an einer fertigen Immobilie, sondern an einem Prozess. Das ist die Chance und gleichzeitig das Risiko des Modells.

Warum Genossenschaft und nicht Investor

Der Satz, der auf der Projektseite steht, ist der eigentliche Kern des Vorhabens: Die Insel soll dauerhaft dem spekulativen Immobilienmarkt entzogen werden. Ein einzelner Eigentümer könnte sie in fünf Jahren mit Gewinn weiterverkaufen. Eine Genossenschaft mit rund 1.000 Mitgliedern kann das praktisch nicht, weil dafür eine Mehrheit in der Generalversammlung nötig wäre, in der jede Person gleich viel zählt.

Das ist keine Absichtserklärung, sondern Gesetz. § 43 Absatz 3 des Genossenschaftsgesetzes formuliert es in fünf Wörtern: „Jedes Mitglied hat eine Stimme.” Wer zehn Anteile hält, hat nicht zehn Stimmen. Diese eine Regel trennt die Genossenschaft von jeder GmbH-Beteiligung und ist der Grund, warum die Rechtsform bei Gemeinschaftsprojekten wieder auftaucht: Sie schützt das Vorhaben vor seinen eigenen größten Geldgebern.

Die Rechtsform ist außerdem stabiler, als ihr altmodisches Image vermuten lässt. Rund 7.000 Genossenschaften mit knapp 21 Millionen Mitgliedern gibt es laut Deutschem Genossenschafts- und Raiffeisenverband (DGRV) in Deutschland, statistisch ist etwa jede vierte Person hierzulande Mitglied in einer. Und die eingetragene Genossenschaft hat nach Angaben des Genossenschaftsverbands die geringste Insolvenzquote aller deutschen Rechtsformen, bei rund 0,1 Prozent pro Jahr. Ein Grund dafür ist unspektakulär und wirksam: die genossenschaftliche Pflichtprüfung durch den Prüfungsverband, die jede eG regelmäßig durchlaufen muss, ob sie will oder nicht.

Konkret bei Eden Island: 1.000 Anteile zu 999 Euro ergeben ein maximales Zeichnungsvolumen von knapp einer Million Euro. Das Geld soll laut FAQ vorrangig in den Erwerb der Insel sowie in Erhaltungs-, Sicherungs- und Entwicklungsmaßnahmen fließen. Ein Teil künftiger Überschüsse soll gemeinnützigen Projekten zugutekommen. Eine Rendite ist ausdrücklich nicht das Hauptziel, wird für die Zukunft aber angestrebt.

Warum wir dabei sind

Wir bauen selbst Dinge, die es vorher nicht gab, und wir wissen deshalb ziemlich genau, wie sich der Moment anfühlt, in dem ein Vorhaben noch nach Spinnerei klingt. Bei uns war das eine Agentur, die zwei Schulfreunde 2019 gegründet haben, später eine eigene Automatisierungsmarke wie WhiteFox Automations und ein Community-Projekt wie VoltExchange, an dem wir nichts verdienen und das trotzdem gebaut werden musste, weil die Idee gut war.

Eden Island trifft genau diesen Punkt. Junge Unternehmerinnen und Unternehmer kommen zusammen und schaffen gemeinsam etwas Kreatives, das keiner von ihnen allein hätte stemmen können. Aus vielen kleinen Beiträgen, Zeit, Fachwissen, Material, Kontakten, entsteht ein Ort, der Menschen zusammenbringt.

Und dieser Ort ist mehr als eine hübsche Kulisse. Wir glauben, dass echte Begegnung ein unterschätzter Wirtschaftsfaktor ist. Die besten Projekte unserer letzten Jahre sind nicht in Videokonferenzen entstanden, sondern in Gesprächen, die niemand geplant hatte, bei denen zwei Leute mit unterschiedlichem Handwerk nebeneinander standen. Eine Plattform mitten im Wasser, auf der man nicht einfach mal kurz weg kann, ist für so etwas ein fast unfair guter Aufbau.

Deshalb haben wir einen Anteil gezeichnet. Nicht als Investment, sondern als Beitrag: weil Unternehmertum Orte braucht, an denen es sich ausprobieren darf, und weil Visionen jemanden brauchen, der früh mitgeht, wenn noch nichts steht.

Gemeinsam schaffen wir einen Ort, der inspiriert, verbindet und zeigt, was möglich wird, wenn viele Menschen an einer gemeinsamen Vision arbeiten.

Eden Island e.G. (in Gründung), Projektseite, Juli 2026

Was ein Anteil bedeutet, und was nicht

Weil wir hier über eine eigene Beteiligung schreiben, gehört die unbequeme Hälfte dazu. Wer über einen Anteil nachdenkt, sollte vier Punkte kennen, die das Projekt selbst offen benennt:

Die Genossenschaft ist noch nicht eingetragen. Die Eden Island e.G. steht in der Gründungsphase, das Impressum weist die Eintragung ins Genossenschaftsregister als ausstehend aus. Bis dahin sind alle Zeichnungen Vorreservierungen: unverbindlich, jederzeit widerrufbar, ohne finanzielle Verpflichtung. Verbindlich zeichnen kann man erst nach der Eintragung.

Ein Anteil ist kein Grundstücksanteil. Mitglieder werden nicht Eigentümer eines bestimmten Stücks Beton, sondern Mitglied der Genossenschaft, die Eigentümerin sein soll. Was daraus folgt, regelt die Satzung.

Es gibt ein wirtschaftliches Risiko. Wie bei jeder Unternehmensbeteiligung. Nach den Angaben im FAQ haften Mitglieder nicht über die Höhe ihres gezeichneten Anteils hinaus und auch nicht für Schäden, die an oder durch die Insel entstehen. Die verbindlichen Regelungen zu Haftung, Kündigung und Rückzahlung stehen in der Satzung, die man vor einer verbindlichen Zeichnung gelesen haben sollte.

Rendite ist nicht das Versprechen. Eden Island bezeichnet sich als gemeinschaftliches und gemeinwohlorientiertes Projekt. Ausschüttungen hängen davon ab, ob und wie sich die Genossenschaft wirtschaftlich entwickelt. Wer 999 Euro anlegen will, um sie zu vermehren, ist hier falsch. Wer 999 Euro einsetzen will, damit etwas Bemerkenswertes entsteht, ist richtig.

Für uns war die Rechnung deshalb einfach: Ein Anteil ist ein überschaubarer Betrag, und der Gegenwert ist keine Zahl in einer Tabelle, sondern die Möglichkeit, an einem Ort mitzubauen, den wir selbst gerne nutzen würden.

Wie man mitmacht

Wer sich beteiligen will, findet die Vorreservierung direkt auf eden-island.de unter „Anteil sichern”. Sie ist unverbindlich und dient zunächst dazu, Bedarf und Interesse zu erfassen. Alle Vorreservierenden werden informiert, sobald die Genossenschaft eingetragen ist und verbindlich gezeichnet werden kann.

Zweiter Weg, und für viele Unternehmen der interessantere: mitarbeiten statt nur mitzeichnen. Die Genossenschaft sucht ausdrücklich Fachleute und Firmen aus Architektur, Handwerk, Energie, Design und Landschaftsplanung, außerdem Menschen, die Ideen, Know-how oder ehrenamtliche Unterstützung einbringen. Wer ein Gewerk beherrscht, das auf einer Plattform ohne Landanschluss nützlich ist, bringt dort mehr ein als 999 Euro. Kontakt läuft über [email protected].

Wir begleiten das Projekt weiter und berichten hier im Magazin, wenn die Genossenschaft eingetragen ist und die ersten Bauabschnitte starten.

Das Wichtigste in zwei Sätzen: Eden Island verwandelt eine verfallene DDR-Militärplattform im Greifswalder Bodden in einen kreativen Ort, der rund 1.000 Menschen gemeinsam gehört, für 999 Euro pro Anteil und eine Stimme pro Mitglied. Collective Brain ist Partner und Anteilseigner, weil wir Orte für gute Begegnungen für wichtiger halten als schnelle Renditen; die Genossenschaft ist noch in Gründung, Zeichnungen laufen bis zur Registereintragung als unverbindliche Vorreservierung.

Häufige Fragen

Was ist Eden Island?

Eden Island ist ein Projekt, das aus der früher als Ostervilm bekannten Betonplattform im Greifswalder Bodden einen kreativen Ort für Film, Fotografie und Begegnung machen will. Getragen wird es von der Eden Island e.G., einer Genossenschaft in Gründung, die rund 1.000 Menschen zu Mitbesitzern der Insel machen soll. Geplant sind unter anderem Künstlerresidenzen, ein Tonstudio mit Apartments, Workshops und Filmproduktionen.

Was war Ostervilm ursprünglich?

Ostervilm war eine Entmagnetisierungsstation der DDR-Volksmarine, gebaut in den 1950er Jahren auf rund 600 Holzpfählen im Greifswalder Bodden, etwa drei Kilometer östlich der Insel Vilm und südöstlich von Rügen. Über eine Kabelschleife im Wasser wurden Schiffe dort entmagnetisiert, damit magnetische Seeminen sie nicht aufspüren konnten. Nach der Wende verfiel die Anlage.

Was kostet ein Genossenschaftsanteil bei Eden Island?

Ein Anteil soll laut Projekt-FAQ 999 Euro kosten, geplant ist die Ausgabe von insgesamt 1.000 Anteilen. Mehrere Anteile pro Person sind möglich. Bis zur Eintragung ins Genossenschaftsregister sind Zeichnungen nur als unverbindliche, jederzeit widerrufbare Vorreservierung möglich.

Bin ich mit einem Anteil Miteigentümer der Insel?

Nein, nicht direkt. Bei einer eingetragenen Genossenschaft werden Mitglieder nicht Eigentümer eines bestimmten Grundstücksteils, sondern Mitglied der Genossenschaft, die Eigentümerin sein soll. Daraus folgen Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte nach der Satzung, in der Regel nach dem Prinzip ein Mitglied, eine Stimme.

Welche Risiken hat die Beteiligung an einer Genossenschaft in Gründung?

Es besteht ein wirtschaftliches Risiko wie bei jeder Unternehmensbeteiligung. Die Eden Island e.G. ist noch nicht ins Genossenschaftsregister eingetragen, eine Rendite ist ausdrücklich nicht das Hauptziel. Die Haftung regelt die Satzung; laut FAQ haften Mitglieder nicht über die Höhe des gezeichneten Anteils hinaus. Kommt die Gründung nicht zustande, entstehen aus einer Vorreservierung keine finanziellen Verpflichtungen.

Quellen & Referenzen

  • Eden Island e.G. (in Gründung): Projektseite mit Vision, Nutzungskonzept, Genossenschaftsmodell und FAQ, Stand Juli 2026. eden-island.de
  • Bundesamt für Justiz, § 43 Genossenschaftsgesetz: Stimmrecht in der Generalversammlung, „Jedes Mitglied hat eine Stimme”. gesetze-im-internet.de
  • DGRV, Zahlen und Fakten 2024: rund 7.000 Genossenschaften mit knapp 21 Millionen Mitgliedern in Deutschland. dgrv.de
  • Genossenschaftsverband (BWGV): die eingetragene Genossenschaft als Rechtsform mit der geringsten Insolvenzquote, rund 0,1 Prozent, und die Rolle der Pflichtprüfung. wir-leben-genossenschaft.de
  • Norddeutsche Grundstücksauktionen AG: Auktionshaus, das die Plattform im Juni 2026 in Hamburg versteigert hat. ndga.de
  • Nordkurier: Bericht zur Versteigerung, Zuschlag bei 60.000 Euro nach 20 Geboten, Zitat des Auktionsleiters. nordkurier.de
  • Euronews: Bauweise auf rund 600 Holzpfählen, etwa 710 Quadratmeter Gesamtfläche, 250 Quadratmeter Betonplattform, Nutzungsrecht und jährliche Gebühr. de.euronews.com
Arno Hoffrichter, Chief Technology Officer, Collective Brain
Chief Technology Officer, Collective Brain GmbH · Hamburg

CTO bei Collective Brain. Verantwortlich für die technische Umsetzung von Web-Projekten und SEO-Architektur.