Quellen- und Faktencheck-Politik
Diese Seite beschreibt, wie die Redaktion des Collective-Brain-Magazins recherchiert, Quellen auswählt und Fakten sowie Zahlen prüft. Sie soll für unsere Leserinnen und Leser nachvollziehbar machen, worauf unsere Inhalte beruhen.
Recherche und Quellenauswahl
Unser Magazin behandelt Themen rund um KI, Marketing, SEO und GEO, B2B und Digitalisierung für den Mittelstand. Für jeden Beitrag stützen wir uns auf aktuelle und nachvollziehbare Quellen.
Dabei gelten folgende Grundsätze:
- Primärquellen bevorzugt. Wir greifen nach Möglichkeit auf Originaldokumente zurück, etwa Studien, offizielle Mitteilungen, Produktankündigungen, Gesetzestexte oder direkte Aussagen der beteiligten Stellen.
- Sekundärquellen ordnen wir entsprechend ein und kennzeichnen sie als solche.
- Quellen wählen wir nach Verlässlichkeit, Aktualität und Nähe zum Sachverhalt aus, nicht nach Reichweite allein.
Belege mit Quelle und Datum
Fakten und Zahlen belegen wir mit der jeweiligen Quelle und dem Quellendatum. So können Sie nachvollziehen, woher eine Information stammt und auf welchen Zeitpunkt sie sich bezieht.
Das Quellendatum ist uns wichtig, weil sich Zahlen und Sachstände im Digital- und KI-Umfeld schnell ändern. Eine Angabe, die heute korrekt ist, kann in wenigen Monaten überholt sein. Wenn wir einen Beitrag inhaltlich anpassen, weisen wir die Aktualisierung mit einem Änderungsdatum aus (im Schema als dateModified).
Umgang mit Unsicherheit
Nicht jede Information lässt sich abschließend bestätigen. Wo Daten unvollständig sind, Quellen sich widersprechen oder ein Sachverhalt noch in Entwicklung ist, benennen wir das offen statt eine Scheingenauigkeit zu erzeugen.
Wir kennzeichnen Schätzungen als Schätzungen und Prognosen als Prognosen. Stellt sich nachträglich heraus, dass eine Angabe fehlerhaft war, korrigieren wir den Beitrag und machen die Änderung über das Änderungsdatum sichtbar.
Trennung von Fakt und Einordnung
Wir unterscheiden klar zwischen belegbaren Fakten und unserer Einordnung. Berichtende Beiträge geben den Sachstand wieder. Wenn wir bewerten, kommentieren oder eine Prognose wagen, weisen wir das als Einordnung oder Meinung aus.
Meinungsstarke Formate sind als solche erkennbar. Die Kolumne Brainwave etwa enthält bewusst persönliche Thesen und Einschätzungen und ist nicht als neutrale Berichterstattung zu lesen.
Verantwortung und Kontakt
News-Beiträge entstehen mit KI-Unterstützung in einem redaktionellen Prozess, der menschlicher Aufsicht und Verantwortung unterliegt. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist Florian Wessling.
Wir arbeiten mit einem festen Autorenteam in rotierender Autorenschaft (Florian Wessling, Justus Kornath, Learoy Eichholz, Celina Finger und Arno Hoffrichter). Jeder Beitrag trägt eine sichtbare Autoren-Byline mit verlinktem Autorenprofil.
Hinweise auf Fehler oder Rückfragen zu unseren Quellen nehmen wir ernst. Sie erreichen uns unter [email protected] oder postalisch bei der Collective Brain GmbH, Kattrepelsbrücke 1, 20095 Hamburg.